Nagy Ildikó szerk.: A Magyar Nemzeti Galéria Évkönyve 1992-1996 (MNG Budapest, 1998)

BUZÁSI, Enikő: EINIGE KAPITEL AUS DEM LEBENSWERK DES BILDNISMALERS ÁDÁM MÁNYOKI - Katalog

die Gattin des Markgrafen Philipp Wilhelm von Brandenburg-Schwedt. Bezüglich des gegenwärtigen Standortes und sonstiger Angaben habe ich keine Informationen. Aufgrund des Fotos läßt sich das Bild stilistisch an das Bildnis der Henriette Agnes Prinzessin von Anhalt-Dessau, femer an die übrigen Stücke der Folge von 1714 anfügen. Die Autorschaft des im Dresdner Inventarbuch als unbekannt geführten Gemäldes läßt sich mit der Rechnung Mänyokis belegen. Maßgleich mit den übrigen in der Verrechnung aufgezählten Bildern. Quelle: StA Dresden, ORD, SchKR Band 28. Fol. 82. Quittung Nr. 26. Mänyokis Rechnung vom 12. Oktober 1714 aus Dresden: „No 5. Ihr Königl. Hoheit die fr. Margräffin Philipp ... 18 Ducat". Literatur: Lázár 1933. 32, 131, Tafel XXII/a (Bildnis der Gräfin Cosel, als Standort wird das Historisches Museum Dresden angegeben); Berckenhagen 1960. 194. Nr. 62. A. a. (als Bildnis der Gräfin Cosel von Pesne um 1711/16, mit Bemerkung: „Identität nicht sicher", als ehemaliger Standort wird das Historisches Museum Dresden angegeben) Czok 1988. Abb. 257. (als Bildnis der Gräfin Cosel von Mányoki oder Silvestre, um 1711 [!], als Standort wird die Gemäldegalerie Alte Meister angegeben); Czok 1989. Abb. 15. (als Bildnis der Gräfin Cosel von Mányoki, um 1711[!], als Standort wird die Gemäldegalerie Alte Meister angegeben) Siehe Abb. 63. 68. LEOPOLD, Fürst von Anhalt-Dessau (1676-1747) „Der alte Dessauer". Sohn des Fürsten Johann Georg II. von Anhalt-Dessau und der Henriette Catharina Prinzessin von Oranien. Zwischen 1693 und 1695 in Italien, zwischen 1695 und 1697 nahm er am Feldzug in Holland teil. Seit 1698 regierender Fürst von Anhalt-Dessau. 1701 Gouverneur von Magdeburg. 1704 Teilnahme an der Schlacht bei Höchstädt, zwischen 1705 und 1707 am Oberitalien­Feldzug. 1712 Generalfeldmarschall. 1715 nahm er an der Belagerung von Stralsund und an der Eroberung von Rügen, 1734 am rheinischen Feldzug teil. 1742 Oberkommandeur von Oberschlesien. Ab 1703 Ritter des Hohen Ordens vom Schwarzen Adler. Seit 1698 vermählt mit Anna Luise Föhse, der Tochter eines Apothekers in Dessau. Literatur: Berckenhagen 1958. 154. 1714 Öl, Leinwand, 73 x 60 cm Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister Inv. Nr.: Mo 1877. Ausgestellt: Museum Schloß Mosigkau Inschrift und Signatur: (auf der Rückseite der Originalleinwand) „Son Altesse (?) Serenissime (?) Mareschal: Leopold Prince v Anhalt Dessau" „de Manyoki pinxit 1714" Prov.: aus den königlich sächsischen Sammlungen Verzeichnis der dem Verein „Haus Wettin Albertinischer Linie e. V." gehörigen Bilder. Aufgenommen im August 1928 v. Kanzleirat Schubert. Ms. Staatsarchiv Dresden. Cap. I. B. p. 121. Nr. 20. Königl. Garde-Meubles-Verwaltung, Cap. I. A. b. 3. Dresdener Gemäldeinventar 1722/28. Lit: B. Inv. Nr.: 1305. „... - ... - Son alt. Ser. Möns Leopold Prince d'Anhalt Dessau - IE 10Z - IE 3Z (?) ..." Zur Zeit der Aufstellung des Inventars („Befinden sich dato"): „Pillnitz". Zuvor („Geliefert"): „Grün Gewölbe". Dresdener Gemäldeinventar „vor 1741" Fol. 86v „Anhalt Dessausche (?) Portr." Lit: B. Inv. Nr.: 1305. „...-...- Leopold Prince d'Anhalt Dessau ­B[rustbild] - IE 10Z - IE 3Z ..." Zur Zeit der Aufstellung des Inventars („Befinden sich dato"): „Stall Magazin und Stall Boden". Zuvor („Geliefert"): „Grün Gewölbe". Erstfassung der nachstehenden Varianten. (Kat. Nr. 69, 69/a.) Maßgleich mit den übrigen in der Verrechnung aufgezählten Bildern. Quelle: StA Dresden, ORD, SchKR Band 28. Fol. 82. Quittung Nr. 26. Mányokis Rechnung vom 12. Oktober 1714 aus Dresden: „No 6. Ihr Hochfürstl Durchl. der fürst zu Anhalt Dessau ... 18 Ducat". Literatur: Lázár 1926. I. 99. Nr. 32; Marx 1985. 82/Anm. 41; Marx 1995. 178/Amn. 12, 179/Anm. 18; Katalog Dessau 1997. 202-203. Nr. I. 16. Siehe Abb. 62. 69. LEOPOLD, Fürst von Anhalt-Dessau (1676-1747) (Seine Biographie siehe unter Kat. Nr. 68.) 1714 Öl, Leinwand 76 x 61 cm Dessau, Anhaltische Gemäldegalerie Inv. Nr.: 146.

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