Pintér János szerk.: A Magyar Mezőgazdasági Múzeum Közleményei 1988-1989 (Budapest, 1990)

RÉZ GYULA: A belsőégésű motorok mezőgazdasági felhasználásának kezdeti szakasza Magyarországon

zin und Petroleum betrieben, sind viertaktig, einzylindrig und stabil stehende Mo­toren. In Ungarn hatte man zuerst in Siebenbürgen Verbrennungsmotoren in der Land­wirtschaft gebraucht. Zum Antrieb von holzbewehrten Dreschmaschinen wurden sie in 1894 verwendet, kurz nachdem der maschinelle Antrieb von Heinrich MEIER be­kannt wurde. Die ersten Experimente um ein maschinelles Pflügen mit Verbren­nungsmotoren gehen auf die letzten Jahre des vorigen Jahrhunderts zurück. Im Jahre 1896 verfertigte der Maschineningineur András MECHWART in der Ganz­Fabrik das Probestück des nach ihm benannten Petroleumpfluges. Im ersten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts gebrauchte man noch überwiegend dampfgetriebe­ne Kraftmaschinen gegenüber den Verbrennungsmotoren. Nach in 1913 in der Ort­schaft Galánta gehaltenen der internationalen Dampfmaschinenschau wurden die Dampflokomotiven allmählich durch selbstfahrende mit benzin, bzw. Petroleum ge­triebenen Maschinen ersetzt. Zufolge der sich rasch entwickelnden Industrie wurde das durch einen Motor angetriebene Lokomobil schon vor dem Ersten Weltkrieg eine bedeutende Kraft­maschine der Bauernwirtschaften und verdrängte somit den Göpel des Getreided­reschens. Der Gebrauch der Verbrennungsmotoren hatte unter anderem jenen Vor­zug gegenüber der Dampfmaschinen, dass ihre Handhabung keiner Prüfung bedurfte und auch die Inbetriebssetzung zu keiner Genehmigung gebunden war.

Next

/
Oldalképek
Tartalom