Für Lajos szerk.: A Magyar Mezőgazdasági Múzeum Közleményei 1984-1985 (Budapest, 1985)

Csoma Zsigmond: A pannonhalmi főapátság és a magyarországi Bencés rendházak küzdelme birtokaikon a filoxera ellen

SCHAMS F. 1833—35 Ungarns Weinbau . . . Pest. SÖRÖS P. 1904 A bakonybéli apátság története. Bp. A pannonhalmi Szent Benedek-rend története 9/2. SÖRÖS P. 1911 A tihanyi apátság története. Bp. A pannonhalmi Szent Benedek-rend törté­nete 11. SÖRÖS P. 1916 A pannonhalmi főapátság története. Bp. A pannonhalmi Szent Benedek­rend története 6/A. H. STÜCKLER 1982 Die Speisebücher des Benediktiner Stiftes St. Paul im Lavanttal. (1888— 1905). Eine statistische Analyse klösterlicher Nahrungskultur. Wien. SZŐLÉSZETI ÉS BORÁSZATI ÉVKÖNYV. 1891—1893. Bp. Szerk: LÓNYAI FERENC. TÓTH K. 1893 A budapesti felsőbb szőlő- és borgazdasági tanfolyam köréből. BL. 450— 452, 464^65. KAMPF GEGEN DIE REBLAUS AUF DEN GÜTERN DER ERZABTEI ZU PANNONHALMA UND AUF DEN ANDEREN GÜTERN DES BENEDIKTINER ORDENS IN UNGARN Der von König Stephan I., dem Heiligen angesiedelte Benediktiner Orden wurde von König Joseph II. aufgehoben aber in 1802 wieder in seinen früheren Rechts­stand versetzt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatten die Benediktiner neben der Erzabtei von Pannonhalma auch in Tihany, Bakonybél, Zalavár, und Celldömölk Klöster in Ungarn. Ihre Weingüter erstreckten sich in Transdanubien längs des Balatons und nördlich bzw. nordwestlich von dessen Ufer. Die Produk­tion in den Gutswirtschaften der Benediktiner erlebte eine regressive Phase der Produktion in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das finanzielle Gleichge­wicht war nicht zu halten. Im Herbst des Jahres 1887 erschien die Reblaus in den Weingärten von Pannon­halma und damit war das Schicksal der noch aus dem Mittelalter stammenden Weinkultur besiegelt. Obwohl die Zerstörung durch die Reblaus die Herstellung des Wirtschaftlichen Gleichgewichtes erschwerte, hat sie zur kapitalistischen Ent­wicklung beigetragen. Das Weingut bestand aus 111 Katastraljoch; 51 Kj gingen total zugrunde, 26 Kj waren infiziert, aber trugen noch Reben, 17 Kj wurden durch Schwefel Kohlenstoff von den Schädlingen geschützt, auf 9 Kj wurden amerikani­sche Veredlungsunterlagen angepflanzt. Man experimentierte mit alten Direktträ­gersorten (Jacquez, Herbemont), und mit den Unterlagsorten (Solonis, Riparia

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