A 6. harangtörténeti ankét előadásai (Öntödei múzeumi füzetek 17., 2007)

D as Giefiereimuseum ist das Fach­museum der ungarischen Giefie­reikunde, das seit seiner Gründung in 1964 nahm die Aufgabe des Sammeln von Relikten des Glockengiessen an sich. Der Gründer Gy. Kiszelj, die Hüt­teningenierure Károly Maréchal, Albin Buzánszky, sowie Dr. Pál Patay ein inter­national anerkannter Glockenforscher gaben die Richtung, aufgrund in den letzteren Jahren wurde von uns beson­dere Interessé an die Erforschung von Arbeiten Meisters und Werkstátten, die nach dem I. Weltkrieg tatig waren, gégében. Wir bescháftigen uns auch mit der Forschung der Geschichte der nach dem I. Weltkrieg in Diósgyőr ver­fertigten Stahlglocken, sowie auch mit den von T. Jeney und E. Oborzil Kunstge­werbeehepaar erfindeten, - in ganz Európa bekanntgewordenen Patent ­angeschlitzten Aluminiumglocken. Um unsere Arbeiten, sowie die For­schungen von diesen kulturhistori­schen Objekten in anderen Institutio­nen zu veröffentlichen in 1997 wurde von uns eine glockenhistorische Enquete veranstaltet. Von verschiede­nen Gebieten des Landes waren Inte­ressierenden anwesend, darum hielten wir zweckmáfiig die Enquete weiterzu­führen. An der 2. Enquete, im 1999 waren neben ungarishcen Forscher auch bekannte deutsche Glockenforscher (H. Drescher, H. M. Rincker, P. Claus) als Vortragenden anwesend. An der zwei­tágigen Studienreise wurden die berühmte Glocken von Gran (Eszter­gom) , die Glockengiesserei in Orbotty­án, die restaurierte Glockenform in Opusztaszer, sowie die grossen, in Sinn gegossenen Glocke der Vorivkirche von Szeged besichtigt. Die 3. Enquete habén wir an Éhre der GlockengieBerdynastie Seltenho­fer in Oenburg (Sopron) veranstaltet. Neben den zehn heimischen for­schern habén auch sechs deutsche und österreichische Vortráger uns über ihre Tátigkeit berichtet.Es wurde auch eine gedanktafel an dem ehema­ligen Haus der Seltenhofer-Familie geweiht. Eine Studienreise nach Wien und Denkausstellung habén den Pro­gramm erweitert. An der 4. Enquete wurde der Glok­kenspiel betont. Die niederlándische, französische, finnische, spanische, slo­wakische, deutsche, siebenbürgische, souach 12 ungarishe Vortráge habén mit neue Ergebnisse unsere Forschun­gen erreichert. Die die durch dun von Gy. Szabados hergestellte Glockenspiele vorgetragenen Konzerte, soauch der Ausflug in die Umgebung von Eger habén unsere Veranstaltung erinner­lich gemacht. An der 5. Konferenz in 2005 Herr Kurt Kramer, ein in ganz Európa berühmter Glockensachverstándiger hat über die universellen Kulturge­schichte der Glocken vorgelesen, dann in dem Programm von anderthalb Tagén habén die Teilnehmer 17 Vor­tráge gehört. Von Herrn dr. Pál Patay wurde eine zusammenfassende Arbeit über die „Geschichte des ungarischen Glockengiessen" veröffentlicht, war eine Ausstellung von Glocken und in zwei Tagén in dem Zemplén-Gebiet wurden die glockenhistorischen Relik­ten und die Sehenswürdigkeiten von Sárospatak besucht. Uber die glocken­historischen Enqueten Die diesjáhrige, 6. Enquete wird gemeinsam mit dem Amt des Kulturer­be organisiert. Wir hoffen, dass die Posteraustellung über die Ausgrabun­gen mittelalterischer Glockengiessen, die österreischische, deutsche, slowaki­sche, siebenbürgische und 15 ungari­sche Vortráge werden unsere Kennt­nisse weiter erreichern. Es wird auch die Studienreise durchgeführt. In die­sem Fali in Gebiet Nógrád führt unser Weg, wo in 1951 an Spuren an Flóris Rómer Dr. Pál Patay hat die systemati­schen, wissenschaftlichen Bearbeitung des ungarischen Glockenstandes ange­fangen. Den Vortragenden, und den in der Organisation teilnehmenden Mitar­beiter möchte für ihre Arbeit meinen bestén Dank aussprechen und allén Teilnehmer fruchtbare, fachliche Ver­bindungen Kontaktausbau wünschen. Frau Katalin Eengyel-Kiss Direktor des Giefiereimuseums

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