A Közlekedési Múzeum Évkönyve 13. 2001-2002 (2003)

IV. RÉSZ • A Közlekedési Múzeum gyűjteményeiből 365 - Rövid tartalmi összefoglaló a Közlekedési Múzeum XIII. Évkönyvéhez (magyar, angol, német nyelven) 385

Juli und August 1945 durch das Ungarische Verkehrsministerium zusammengestellt wurde. Die Liste behandelte sämtliche Unterzweige des Verkehrs von Ungarn und auch die Nachrichtenübermittlung (Post, Rundfunk). Die Friedenskonferenz wies sämtliche verkehrspolitische Wünsche der ungarische Regierung zurück. Eine der bedeutendsten verkehrsplirischen Wünsche war, dass auf den infolge der Zurückstellung der Grenzen im Jahre 1938 wieder angegliederten Gebieten Ungarn ihre nützlichen Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur zurückbekommen soll. Die pariser Friedenskonferenz hate diesen Wunsch von Ungarn als Kriegsschadenersatz nicht anerkannt und traf auch keine Bestimmungen hinsichtlich der ungarischen Güter bzw. der Eisenbahnfahrzeuge, die in den Ungarn umgebenden Ländern geblieben sind. Im weiteren Teil seiner Studie stellt der Autor solche, in der ungarischen Fachliteratur noch nicht, oder nur mangelhaft veröffentlichte historische, statistische Daten und Schreiben vor, die mit der Geschichte des Eisenbahnverkehrs im Jahren 1945 und 1946 zusammenhängen. In der geschichtlichen Fachliteratur wurden erst jetzt ein Teil der Schriften der MÁV bezüglich der - nicht zustandegekommenen - Marchall Hilfe bzw. einige Dokumente der sowjet-ungarisehen Beziehungen, die mit der Bahn zusammenhängen, veröffentlicht. Die Studie ist durch 7 Tabellen und 7 Anlagen ergänzt. Dr. Valéria Czene: Die Quellensammlung der mit dem Umweltschutz verbundenen Verkehrs­fachliteratur (ausgewählte Bibliographie, 1980-1990). Die Autorin stellte die Quellensammlung der von 1980 bis 1991 herausgegebenen und in der Bibliothek des Verkehrsmuseums vorhandenen heimischen und ausländischen Fachliteratur bezüglich eines heutzutage bedeutenden Teiles der Verkehrswissenschaft, d.h. der Umweltschutz-forschungen im Verkehr zusammen. Das Material wurde gemäss den folgenden Gesichtspunkten geordnet: Bücher, Zeitschriftartikel. György Lovász: Die Inbetriebnahme der MÁVAUT - AKÖV - VOLÁN Busse in den Jahren von 1959 bis 1984 und deren Dokumente im Verkehrsmuseum. Die die Angaben der zwischen 1959 und 1984 übernommenen und in Betrieb gestellten MÁVAUT - AKÖV- VOLÁN Fahrzeuge beinhaltenden 114 Evidenzbücher sind noch 1986 bzw. 1989 in das Archiv des Verkehrsmuseum gelangt. Als Resultat vieljähriger Arbeit hatten die Mitarbeiter des Museums die rechnergestützte Registration der Angaben der Busse zustande gebracht, so sind die Forschbarkeit des Materiales und die Identifizierung der Fahrzeug­Methusaleme möglich geworden. Die Aktualität der Bearbeitung wurde damit begründet, dass in den letzten Jahren sich ein zunehmender Anspruch hinsichtlich der zeitgemässen Erneuerung und Erhaltung der alten Busse zeigte. In den weiteren berichtet der Autor detailliert über die einzelnen Phasen der Bearbeitung und die folgenden zu registrierenden Angaben: Datum der Inbetriebsetzung, Polizeinummer, Nummer des Untergestelles, Registriernummer, Kodenummer des Besitzerunternehmens. Jolán Barkóczi: Verkehrsjahrbücher (Typ der Ausgabe und verkehrsgeschichtliche Quelle). Von der Studie der Autorin können wir erfahren, dass die ersten zurückgebliebenen Kalender in ungarische Sprache im 16. Jahrhundert gedruckt wurden. In der ungarischen Verkehrsfachliteratur können wir ab den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts die charakterischen, periodisch erscheinenden, über gemischten Inhalt verfügenden Jahrbücher, Kalender, Adressbücher, Schematismen und Almanache auffinden. Die Fachkalendare enthielten die grundsätzlichen Kenntnisse je eines Faches ausser den üblichen Kalenderangaben. Die Zunahme von Informationsansprüchen machte die Ausgabe der Jahrbücher und Adressbücher notwendig. Die Adressbücher - gemäss den zeitgenössischen Sprachgebräuchen als Schematismen genannt - veröffentlichten die Namen und einige grundsätzlichen Angaben der Beamten des bürgerlichen Staates. Der Inhalt der Jahrbücher war grösser, sie berichteten über die Tätigkeit der Regierung, der Unternehmungen und der Vereine. Die meisten Verkehrsjahrbücher erschienen in der Zeit der Österreich-Ungarischen Monarchie. Die Jahrbücher, und Kalender wurden für die Eisenbahner, Schifileute und für die Schofföre, aber einige Jahrbücher auch für die Fuhrleute zusammengestellt. Die Autorin stellt in ihrer Studie die für die einzelnen Verkehrszweige und Fächer zusammengestellten Jahrbücher, Fachkalender und Kalender kurz vor. 412

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