A Közlekedési Múzeum Évkönyve 13. 2001-2002 (2003)

IV. RÉSZ • A Közlekedési Múzeum gyűjteményeiből 365 - Rövid tartalmi összefoglaló a Közlekedési Múzeum XIII. Évkönyvéhez (magyar, angol, német nyelven) 385

Im weiteren Teil seiner Studie berichtet der Autor detailliert über die erlassenen Gesetze und getroffenen organisatorischen Massnahmen, die die Liquidierung bzw. Milderung des Konkurezkapfes zwischen den Autofuhrunternehmern, der Bahn und den Fuhrleuten erzielten. Berichtet wird über die Geschichte der Gründung vom Landesverein der Ungarischen Gemeinnützigen Kraftfahrzeug Unternehmen (KÖGE) bzw. von MATEOSZ, über Abschliessen des Vertrages zwischen MÁV und MATEOSZ und über den Bund MÁV-MATEOSZ-MAHÁZ (MAHÁZ = Landesverband der Haus-zu­Haus Spediteure, Ungarische Bahnen). Der Eintritt von MAHÁZ in die MÁV-MATEOSZ Vereinigung brachte Verbesserung hinsichtlich der Organisiertheit und die Genossenschaft nahm auch in Hinsicht der Wirtschaft bedeutend zu. Es hat sich bewiesen, dass bei guter Organisation und Führung der Güter- und Personenverkehr auf Strasse eine rentable Unternehmung sein kann. János Szeibert: Werften in Óbuda und Angyalföld (Übersicht vom Bau von Holzschiffen bis zu dem gewerbemässigen Schiffbau). In seiner Studie wies der Autor darauf hin, dass das Entstehen und der Aufschwung der Schiffahrt und der Schiftbauindustrie kann dort Zustandekommen, wo die Naturgegebenheiten vorhanden sind und eine grosse Menge von Massengütern kontinuierlich befördert werden muss. Vor allam sind gut befahrbare, entsprechend breite und tiefe, wasserreiche Wasserwege, grosse Menge von Holtzmaterial guter Qualität für den Bau, Eisenbestandteile und Werkzeuge, weiterhin gut ausgebildete Fachleute notwendig. In Ungarn verkehrten seit uralten Zeiten Schiffe auf der Mieresch, der Szamos und der Theiss. Diese dienten hauptsächlich der Beförderung von Salz und Getreide. Vor der Niederlage bei Mohács befanden sich die wichtigsten Grenzfestungen die untere Donau entlang, auf der anderen Seite des Flusses. Die für das Militär notwendigen Lebensmittel und Waffen konnten nur auf den Wasserweg, mit Schiffen hingebracht werden. Der Schiffbau nahm einen Aufschwung an den unteren Ufern der Save und der Drau. Diese Schiffbauanlagen sind für Ungarn während der Türkenherrschaft verlorengegangen. Der gewerbemässige Schiffbau entfaltete sich am Ende des 18. Jahrhunderts bzw. am Anfang des 19. Jahrhunderts. In dieser Zeit sind die Schifbauanlagen von Baja, Mohács, Szegedin, Komorn und Buda­pest zustandegekommen. Die Erste Donau Dampfschiffahrt Gesellschaft (DDSG) hatte die Werft-Insel von Óbuda ab 1835 bzw. 1860 gemietet, dann 1880 kaufte sie die Insel und erbaute die Werft. Ab 1946 war die Insel samt Werft sowjetisches Eigentum geworden und erst 1953 ist sie wieder das vollständige Eigentum des ungarischen Staates geworden. Da die Werft 1991 ihren Markt verloren hatte, beendete sie ihre Tätigkeit und löste sich ohne Rechtsnachfolger auf. Die kurze Zusammenfassung bezüglich der Winterhafen Újpest und der Werften in der Zeitperiode zwischen 1863 und 1994 ist mit einer Tabelle ergänzt, die die Nahmen und Eigentümer der Fabriken bekanntmacht, die dort wirkten. László Szabó: Daten zu der Geschichte der Übergänge über die Theiss. Die Studie gibt eine Übersicht über die Übergänge der Theiss in topographischer, verkehrsgeschichtlicher und geographischer Hinsicht. Ausgegangen von den Quellen der Schwarzen Theiss und der Weissen Theiss bis Titel - wo der Fluss in die Donau einmündet - berichtet die Studie über die Übergangsmöglichkeiten, die zur Verfügung stehenden Fähren und die Brücken. Das Verzeichnis, die technischen und geschichtlichen Daten der zur Zeit existierenden Übergänge können mangels archivarischer Angaben nur als eine Lagefestsetzung betrachtet werden. Dr. Mihály Krámli: Beiträge zur Geschichte der Österreich-ungarischen kommerziellen Donauschiffahrt 1914-1916. Das Ziel der Studie ist die Darstellung der militärischen Organisierung, der Entfaltung des Institutionssystems und der militärischen bzw. wirtschaftlichen Aufgaben der kommerziellen Donauschiffahrt der Österreich-Ungarischen Monarchie. Im Jahrzehnt vor dem ersten Weltkrieg war die Binnenhandelsflotte der Ungarisch-Österreichischen Monarchie viel grösser, als dieselbe der anderen Donaustaaten bzw. als ihre eigene Sehandelsflotte 409

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