A Közlekedési Múzeum Évkönyve 11. 1996-1998 (1999)

IV. RÉSZ 407 - Előzetes közlemények és rövid tartalmi összefoglaló a Közlekedési Múzeum XI. Évkönyvéhez (magyar, angol, német nyelven) 429

Dr.László Eperjesi: "Ungarns internationale Luftverkehrst-verbindungen zwischen 1920-1938". Die im fachmässigen und lesenswerten Stil geschriebene Studie stellt die Lage des ungarischen Luftverkehrs zwischen den zwei Weltkriegen dar. Die Forschung des ersten Jahrzehntes der behandelten Epoche und die objektive Veröffentlichung der Resultate der Forschung weist auf die - die sämtlichen Entwicklungsziele und Entwicklungsansprüche unserer Heimat zu hindern beabsichtigenden - Bestrebungen der aussenpolitischen Ereignisse in den Zeitperioden vor und nach der Unterzeichnung des Friedensdiktat von Trianon hin. Zu dieser Konzeption gehörte die Reihe von Anordnungen, die den inländischen und internationalen Luftverkehr beeinschränkt hatten. Der zweite Teil der Studie schildert gut ersichtlich die Anstrengungen der Regierung hinsichtlich der Einleitung und Entwicklung des internationalen Luftverkehrs und die Abschliessung von Luftverkehrsabkommen. Die Studie ist durch die zahlenmässige Darstellung der erzielten Ergebnisse abgeschlossen. Dr.Balázs Mészáros: "Die mit der Schiffart zusammenhängenden Gesetze in Ungarn zwischen den zwei Weltkriegen". In seiner Studie stellt der Autor mit Hilfe der verabschiedeten Gesetze, derer Unterbreitung und Begründung jene erfolgreiche Tätigkeit vor, die durch die ungarische Regierung zwischen den zwei Weltkriegen im Interesse der Belebung der Wirtschaft und des Aussenhandels des Landes, der Förderung der Donauschiffart und der Schaffung der Donau- Seeschiffart ausgeübt wurde. Die Verkehrspolitik der gegebenen Epoche hatte den Wasserverkehr und dessen Infrastruktur (Ingangsetzen der Donau-Seeschiffart, Bau des Internationalen Freihafens in Budapest, usw.) mit bedeutenden Investitionen unterstützt, was zum allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwung beitrug. János Szeibert: "Unser Schiffbau in den Jahren zwischen 1945 und 1962." Der Author stellt die Tätigkeit der ungarischen Schiffbauindustrie im Zeitraum von Beendigung des zweiten Weltkrieges bis der Umorganisierung der Schiffbauindustrie im Jare 1962 dar. In der Einleitung zählt die Studie jene Verluste auf, die unser Schiffbestand und dessen Infrastruktur während des zweiten Weltkrieges erleiden musste. Danach folgend macht die Studie die Leser mit der Geschichte der Schiffwerft von Óbuda, der Ganz Schiffwerft, der Schiffwerft von Balatonfüred und der Schiffwerft von Vác bekannt und stellt die Produkte und quantitative bzw. qualitative Ergebnisse dieser Werfte dar. Die Epoche wird durch die Gründung des - die vier Werfte vereinigenden - Ungarischen Schiff- und Kranwerkes abgeschlossen. Csaba Domonkos: "Die Pressebeziehungen und der Besuch des Verkehrsmuseums im Jahre 1998." Im einleitenden Teil der Studie analysiert und summiert der Autor die Arbeit in Zusammenhang mit den Pressebeziehungen und Publikum-beziehungen. Aus der Analyse der Besuchsdaten stellte sich heraus, dass am meisten die Zahl der Einzelbesucher zurückgegangen war. Um diesen Rückgang zum Halt zu bringen wurde regelmässige, tägliche, lebende Beziehung mit der geschriebenen und elektronischen Presse zustande gebracht. Die Redaktionen erhalten solche im voraus redigierten Nachrichten und Informationen, die beinahe ohne Änderung veröffentlicht werden können. Im Falle von zeitweiligen Ausstellungen hält man es als notwendig das Publikum nicht nur auf die Eröffnung, sondern viel mehr auf die Offenhaltung der Ausstellung aufmerksam zu machen. Die positive Auswirkung des 1998 eingeführten Systems bezüglich der Pressebeziehungen konnte so an der Zahl der Veröffenlichungen in der Presse, wie auch an der Zunahme des Besuches abgemessen werden. Jolán Barkóczi: "Eisenbahnbeamten und ihre Fachblätter in der Österreich-Ungarischen Monarchie." Die Autorin stellt im einleitenden Teil der Studie die gesellschaftliche Entfaltung, Organisierung und Gliederung der ungarischen Eisenbahngesellschaft im Zeitabschnitt vom Zustandekommen der Ungarischen Königlichen Staatsbahnen bis dem ersten Weltkrieg vor. Danach behandelt Sie eingehend die Gliederung, die Bezüge und das gesellschaftliche Leben der Eisenbahnbeamten und weiterhin die Organisierung von Vereinen bzw. Klubs. Die Erscheinung der Zeitschriften der Beamtern kann ab der Bildung des Landesvereines der Ungarischen Beamten im Jahre 450

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