A Közlekedési Múzeum Évkönyve 11. 1996-1998 (1999)
IV. RÉSZ 407 - Előzetes közlemények és rövid tartalmi összefoglaló a Közlekedési Múzeum XI. Évkönyvéhez (magyar, angol, német nyelven) 429
originalen Fahrzeuge. Es ist öfter vorgekommen, dass bei der Rekonstruktion des originalen Fahrzeuges das Modell als Muster diente. Die Mehrheit der Arbeiten wurde von Lehrlingen unter Aufsicht von Meistern durchgeführt. 1944 hatte die Sammlung bereits aus 119 Exemplaren bestanden, aber als Folge der Vernichtungen im zweiten Weltkrieg wurden 19 Modelle leider vernichtet bzw. sind verschwunden und viele Modelle warten noch heute auf Restaurierung. Gegenwärtig sind nur 91 Exemplare in solchem Zustand, der ihre Ausstellung ermöglicht. Der mit Photos (wo solche vorhanden sind) illustrierte Katalog bildet die Ergänzung der Studie. Teil II Studien in Zusammenhang mit der Verkehrsgeschichte und Methdologie. Frau Kóczián, Dr.Erzsébet Szentpéteri: Die Studie "Wissentschaftliche Arbeit imVerkehrsmuseum zwischen 1993 und 1998" fasst die äussere Zustände zusammen, die als Auswirkung der internationalen Museumskrise am Anfang der 90er Jahre auch die ungarischen Museen erreichten. Die markanteste Änderung wurde durch das überall in der Welt spürbare Wellental verursacht. Zum Ausgleich musste das Management des Museums jene ergänzenden finanziellen Quellen finden, die die Funktionierung der Institution trotz des abnehmenden Budgets ermöglichten. Als folge ist ein neues Museummodell zustande gekommen, das die Kunstgegenstände und die verschiedenen Leistungen des Museums zu Diensten der Unterhaltung des Publikums auf höherem Niveau stellt, und zwar unter Berücksichtigung der Schichtenansprüche. Es wurde notwendig geworden die Arbeit des Museums zu reorganisieren, das "Sammlungsmanagement", d.h. die wissenschaftlich begründete Vorführung und Aufbewahrung der Kunstgegenstände und Ausstellungen unter weitgehender Berücksichtigung der Gesichtspunkte des Publikums zustande zu bringen. Auf dem Gebiet der Planung der wissenschaftlichen Arbeit wurden die früheren Fünfjahrpläne durch jährliche, mittel-und langfristige Perioden ersetzt. In Zusammenhang mit der Sammlungsentwicklung wird über die in der gegebenen Zeitperiode erreichten Erfolge und Mängel der Vergrösserung des Bestandes der originalen Fahrzeuge, der Modell Sammlung und des Archives berichtet. Die wissenschaftliche Arbeit ist - wie auch früher - mit der Vorbereitung der Ausstellungen und der mit wissenschaftlichem Anspruch durchgeführten Schreibung des Drehbuches verbunden. Die Pflege einiger umfassenden, langfristigen Themen wird aber systematisch fortgesetzt. Die Erschliessung der Zusammenhänge zwischen dem Verkehr und der archäologischen Forschungen wurde abgestellt, obwohl es auch solche Themen gibt, die als beendet betrachtet werden können bzw. zur Publikation bereit sind. Auf dem Gebiet der methodischen Forschungen sollen in erster Linie die Ergebnisse der Interpretierung und Anwendbarkeit der bildlichen Darstellung erwähnt werden. In der Bibliothek lauft ununterbrochen die selbstständige bibliographische Forschung. Im abschliessenden Teil berichtet die Studie über die Publikationstätigkeit der Forscher. Dr.András Katona - István Lovász: "Auswahl des musealen Fahrzeugbestandes des Strassen- und Lokalbahnverkehrs in Ungarn, Gesichtspunkte der technischen Denkmalaufbewahrung". Aufgrund der Initiative des Verkehrsmuseums 1972 wurde ein Vertrag mit den Verkehrsunternehmen von Budapest abgeschlossen um die entsprechend restaurierten, originalen Fahrzeuge des Stadtverkehrs für das Publikum skanzenartig auszustellen. Für diese Aufgabe mussten jene Grundprinzipien ausgearbeitet werden, deren Berücksichtigung dazu beiträgt, dass der aufbewahrte Fahrzeugbestand des Stadtverkehrs vollständiger, authentischer und in seinem Typenauswahl konzeptionsreicher sein soll. Hinsichtlich des Ortes der Aufbewahrung bzw. Ausstellung von Fahrzeugen und sonstigen Denkmälern haben sich zwei Alternativen angeboten. Eine Alternative war die Remise Újpest in der äusseren Vácistrasse, die andere war das Fahrzeugwerk in Szentendre. Da der Strassenbahnverkehr in 448