Tarsoly. Vezérlő kalauz, különféle traktátumok. 4. (Budapest, 1987-88)

KÜLFÖLDÖN JÁRVA - A Plöcken múzeuma (Hetés Tibor)

fessor Walter Schaumann Oberst i.R\ eine Einladung bekommen. Wir haben hocherfreut ihre Ereignisse, das interresante, mit der Hilfe der Archeologie neugeborene „Kriegs-Skansen" angeschaut. Die, die Schlachten dieser Front nur von Büchern kennen, können nichts davon fühlen, was das Plöcken und die Berggipfeln tatsächlich bedeuteten. Auch ungarische Soldaten kämpften hier. Die hier als Kriegsopfer umkamen, ruhen heute in Bergwälder, in schön gepflegten Friedhofen. Wir haben rekonstruierte Geschützstellungen, die Felshölen, wo tau­sende von Soldaten sich zum nächsten Tag kraft erschöpften, gesehen. Das Basislager der Dolomitenfreunde-Gesellschaft ist in einem Gebäude eines alten Käsebetriebes, dessen Umgestaltung noch heute im Gange ist. Neben daran ist die Seilbahn, schon erneuert, mit Benzinmotor; - ein Fahrstuhl, womit man damals das Lebensmittel, Munition und Verbandung an die Stel­lungen auf die Gipfeln lieferte. Das ist eine 2000 Meter lange Bahn, ohne Unterstützung. Schon seit 15 Jahren Ausländer, Deutschen, Italiener, Schweizer und natürlich Österreicher, die aus Hobby, Naturliebe und kriegsgeschlichtliche Interessen ein Teil ihrer Urlaubs ums Museum opfern. Wir meinen dass auch wir an dieser Arbeit teilnehmen müssten. Am 1-2. November 1986. erwiderte unseren Besuch mit der Leitung Pro­fessor Schaumanns eine österreichische Gastgruppe von 23 Personen. Der zweitägliche Besuchsprogram war überfüllt, obwohl wir erstens unsere Aus­stellungen vorzeigen wollten. Unserer Meinung nach riefen die Ausstellungen - vor allem die Räume des Ersten Weltkrieges - Anerkennung hervor. Unser beruflicher Erfahrungsaustausch nur noch die Konsultation über das Gesehene nahm einen ganzen Vormittag in Anspruch. Wir bemühten uns sogar unsere Hauptstadt und Szentendre vorlegen, und bei einem freund­lichen Abendessen im Armee-Erholungsheim Annavölgy, dann in Öbuda unterhalteten wir über die Weiterentwicklung unseren Beziehungen. Im Jahre 1988 wird der 70. Jahrestag, dass die Waffen auf dem Plöcken verstummten. Das ist eine gute Angelegenheit, dass wir uns im Zeichen des Friedens und der Freundschaft zusammen erinnern. So entstand der Gedan­ke, dass österreichische, italienische, Jugoslawenische und ungarische Museen zusammen eine Vorstellung veranstalten. Alle stimmten zu, und seitdem begonnen sich schon die Vorbereitungen. Wr sind tatbereit zur Verwirklichung der Pläne.

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