Hausner Gábor szerk.: A Hadtörténeti Múzeum Értesítője = Acta Musei Militaris in Hungaria. 7. (Budapest, 2004)

GYŰJTEMÉNYI- ÉS MŰHELYMUNKA - ZÁVODI SZILVIA: Egy háztartási napló tanulságai

Die Familie bestand ursprünglich aus sieben Mitgliedern, aber der Heldentod des grössten Sohnes 1915 auf dem Schlachtfeld verringerte die Anzahl der Familie auf sech Köpfe. Nach dem tragischen Loss beherrschte die Tage der Familie die Arbeit in der Grosstadt und das Zuhause im ungarischen Provinz. Im Tagebuch wurde die genaue Grösse des Gehaltes des Vaters nicht angegeben, aber die Untersuchung der vorhandenen Daten zeigt einem, dass die Beamtenfamilie unter bescheidenen Verhältnissen lebte, und sie ihr Einkommen sorgfältig einteilen mussten. Sie konnten eine äussere Haushaltsgehilfe nicht in Anspruch nehmen. In der Gestaltung ihrer Freizeit erwiesen sie sich auch als äusserst zurückhaltend. Sie waren sparsam, sie liessen ihre Güter lieber reparieren. Gleichzeitig kann man feststellen, dass der Vater der Familie den Familienmitgliedern gute Verhältnisse versichern konnte. Ein klares Zeichen dafür ist die verhältnissmässig gute und abwechslungsreiche Verpflegung und die Tatsache, dass die Möglichkeit eines Schulunterrichtes und des Amüsierens für die minderjährige Tochter erschaffen wurde. Unsere Quelle trägt der Lebensweiseforschung der Kriegszeiten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundertes bei.

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