Budapest Régiségei 20. (1963)
JELENTÉSEK - A Budapesti Történeti Múzeum leletmentései és ásatásai az 1959. évben 529-560
menschliche und tierische Knochen; im Abschnitt zwischen dem zur Magas-Straße führenden Treppenaufgang und der Statue des Polypentöters einzelne Teile der Grundmauer und des senkrecht stehenden Mauerwerkes des auf Felsen erbauten und die Fortsetzung der sog. Silbernen Bastei bildenden Schutzmauer, mit einigen türkischen und persischen keramischen Bruchstücken. (Bergungsgrabungen des Gy. Gero.) NEUZEIT (18.—10. JAHRHUNDERT) I. Bezirk. Auf dem Baugrund des Hess András-Platz 2 an Stelle des einstigen Dominikanerklosters Mauerreste, die die Baugeschichte des vor 1696 errichteten militärischen Proviantmagazins und der Bäckerei bestimmen; ein Teilstück der im 18. Jahrhundert umgebauten nördlichen Kasematte der Savanyúié ves-Bastei; die Basis der heutigen Basteimauer aus dem 18. Jahrhundert in den Suchgräben der Strecke zwischen der Veli Bey- und der Esztergomer Rondelle; bei der Pascha Murad-Bastei der Abstieg der in der Barockzeit erbauten Kasematte, am Abstieg angebrachte drei Schießscharten, das aus dem 19. Jahrhundert stammende Gewölbe des Vorraumes und des Abstieges; im Garten des Hauses Ostrom-Straße 1 die aus dem 18. Jahrhundert stammende Basis des einen Abschnittes, die die Babits-Promenade abschließenden Basteimauer mit dem dazugehörenden Niveau, ferner an der Stelle der mittelalterlichen Erdélyer Bastei die im 18. Jahrhundert aus Sandsteinquadern erbaute Mauerpartie; Brunnenreste aus dem 18. und 19. Jahrhundert auf den Grundstücken Attila Ring 18, in der AttilaStraße 25 und Palya-Straße 2; IL Bezirk. In den Höfen der Häuser LajosStraße 12, 16, 18 und 26 — in den in Zusammenhang mit der Erforschung der mittelalterlichen Siedlung von Szent jakab fal va errichteten Gräben — neuzeitliche Mauern und Gräber des Friedhofes aus dem Ende des 17. Jahrhunderts und dem Anfang des 18. Jahrhunderts; im III. Bezirk, im Hof der Frankéi LeóStraße 64—66 und im V. Bezirk in dem des Hauses EngelsPlatz 15 gleichfalls Brunnenreste aus dem 18. und 19. Jahrhundert und schließlich vor dem Haus Dimitrow-Platz 2 die Kellermauern des einstigen aus dem 18. Jahrhundert stammenden Salzmagazins. (Rettungsgrabungen von Frau H. Bertalan, Gy. Gero und Frau R. T. Tóth.) 560