Újabb Madách Imre-dokumentumok a Nógrád Megyei Levéltárból és az ország közgyűjteményeiből - Adatok, források és tanulmányok a Nógrád Megyei Levéltárból 18. (Salgótarján, 1993)

I. Madách Imrére közvetlenül vonatkozó dokumentumok (1823. január 21. – 1865. szeptember 16.) - 74. Összefoglaló és ítélet a Hudobay János és örökösök által Madáchné Majthényi Anna és örökösök ellen indított zálogosper állásáról (Balassagyarmat, 1855. április 25.)

4. Die Verbesserung des Waldes zu vergüten; und benennen hiezu zum Schätzmann den Oberförster der Herrschaft Divin Jakob Sille. Und verwahren sich gegen die weiteren Prozeßkösten, 3279 praes. 22ten August 854 Replik E. Nach Vorweisung der gewünschten Vollmacht erklärt sich der Kläger außer der im Pfandbrief erwähnten Summe von 1030 fl W.W. nicht mehr zu erlegen verpflichtet zu sein, weil außer dieser Summe keine andere Verpflichtung denen Hudobaischen Erben auferlegt wurde. - Die Wälder deren moderate Benützung denen Geklagten während der 32 Pfandjahre gestattet wurde, sind von sich selbst natürlich gewachsen, auf diese haben die Geklagten keine Auslagen gehabt, folglich kann von einer Vergütung keine Rede sein, welche auch nicht deobligirt wurde; so wie Gegenseitig im Falle einer Verwüstung der Kläger keinen Schaden Ersatz beanspruchen könnte, weil davon im Pfandbrief kein Wort vorkommt. 3638 praes. 23len Sptember 854 Duplik Die localität des fraglichen Pfandes halt der Kläger nicht erwiesen; und ist auch nicht um die Erlaubniß bei Gericht eingekommen die Beilagen /:VoImachten:/ sub C. D. der Replik beischließen zu dürfen; welche somit im Sinne der Par. 10.58 et 59 C.Pr. Ord. zu verwerfen sind, weil selbe nicht legalisirt, sondern nur privat Urkunden sind. Der Kläger hatt seinen nexus Sanguinis mit die Verpfänder laut Primaetitt. 82 nicht erwiesen; bittet das Klagsrccht zu verwerfen, um so mehr das wegen Abgang des Beweises der localität die Geklagten ihre Investitionen nicht angeben können, welche Sie von denen in ihrem Besitz befindlichen 17 Ansäßigkeiten insbsondere auf diese in die Klage gezogene 1/2 gehabt haben. Bei der Theilung vom 14 Juli 1850 hatt der eine Geklagte Carl Madács in Parótza nichts bekommen; und sowohl dieser als seine Mutter die erstgeklagte haben alles an Emerich Madács dem jüngeren übergeben: bitten sich dahero von diesem Prozeß frei zumachen und die sub N 2 speeificirte Unkosten zuzusprechen. Im übrigen nee dato nee Concesso es: daß das Klagbegehren aufrecht erhalten werde: bittet sich Emerich Madács der jüngere die Pfandsumme nicht mit 1030 fl sondern wie in der Einrede 1089 fl und nicht in Wiener Währung, sondern in Conv. Müntzen zu zusprechen weil im Jahre 1817 Silber Geld und nicht Papier Geld circulirte. Urtheil Das k.k. Comitatsgericht Balassa Gyarmath hat Kraft der ihm von Sr. k.k. Apost. Majestät verliehenen Amtsgewalt in der Streitsache des Narciss Patzolay als Rechtsverwahrer der Hudobayschen Linie vertreten durch den Andvocaten Jakob Patzolay über die Klage dto praes. 29 April 854 wieder die Wittwe deß Emerich Madács geb. Anna Majthényi, und ihre Söhne Emerich und Carl Madács vertheitigt durch den Advocaten Stephan Bende puncto Rücklösung eines halben Hausgrundes zu Parótza Neograder Comitates auf Grund der vom 30ten Dec. 854 inrotulirten Akten zu Recht erkannt •'-., ••• Der Geklagte Emerich Madách der jüngare sei schuldig die seinem Vater Emerich Madács dem älteren anno 1817 dem 19ten Maj durch die Erben des Ladislaus Egri, und seiner Gattin Theresia Dubravitzky namentlich Joanna Egri, verehelichten Johan Hudoba, Susanna Egri verehelichten Joseph Radvánszky, und Apollónia Egri im Orte 150

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