Múzeumi műtárgyvédelem 8., 1980 (Múzeumi Restaurátor És Módszertani Központ)
Fegyverek restaurálása - Fegyverek restaurálása : összefoglalás
Restoration of weapons / S ummary/ The restoration of the spear-head of the Roman age can serve as an example for the treatment of unadorned iron objects preserved in a comparatively bad condition and having also some wood remains. In order to conserve these latters the author carried out their cleaning with inhibitory phosphoric acid and by mechanical way respectively. The dechloridatlon was followed by a tannic passivation, then the wood was coated with Bedacryl and the metal parts as well as their guarded corrosion products were coated with Paraloid B72. The sticking was done with UHU-plus adhesive and the completion was carried out with coloured Duracrol./See T. XXI./ The cleaning method of the Turkish dress-sabre of the 17. century was a modem one. In order to preserve the rich stone-ornament the restorer placed a home-made wadding soaked with a mild acid solution between the stones and so he applied the cleaning agent onto the gilded surface./See T. XXII./ The restoration of the miner's-axe of the 19. century and the completion of the gaps set the restorer to a varied task. A home-made tool was used for forming the missing rivet-heads and the missing amethyst-stone was replaced by a coloured Dura- cryl plastic material./See T. XXIII./ Restaurierung von Waffen /Zusammenfassung/ Die Restaurierung der Speerspitze aus der Römerzeit kann als ein Beispiel für die Behandlung von relativ schlecht erhalteten, unverzierten und noch Holzüberreste tragenden Eisengegenstünden betrachtet werden. Im Interesse der Erhaltung der Holzüberreste hat der Verfasser ihre Reinigung mit Inhibitorphosphors Kure, beziehungsweise auf mechanischem Wege durchgeführt. Auf die Entchloridierung folgte eine Passivation mit Gerbsäure und dann wurde das Beschlagen des Holzes mit Bedacryl und des Metalls sowie der erhaltenen Korrosionsprodukte mit Paraloid B72 durchgeführt. Für die Klebung wurde UHU-plus Klebstoff angewendet und die Ergänzung wurde aus gefärbtem Duracrol gemacht./Siehe T. XXI./ Bei dem türkischen Ehrensübal aus dem 17. Jahrhundert wurde eine neuartige Reinigungsmethode verwendet. Im Interesse det Bewahrung der reichen Steindekoration hat der Restaurator eine selbsterzeugte, mit einer milden Säure getränkte Wattedrehung zwischen den Steinen gelegt und so wurde das Reinigungsmittel auf die vergoldete Oberfläche aufgetragen./Siehe T. XXII./ Die Restaurierung der Bergaxt aus dem 19. Jahrhundert und das Ersetzen deren Fehler haben den Restaurator mit einer vielfältigen Aufgabe belastet. Er hat ein selbsterzeugtes Werkzeug für die Ausformung der fehlenden Nietköpfe angewendet und den fehlenden Amethiststein hat er aus gefärbtem Kunststoff Duracrol erzeugt /Siehe T. XXIII./ 134