Domanovszky Sándor: József nádor iratai I. 1792-1804. (Budapest, 1925)

1797.

két-három hétre e célra a nyugati határra utazik és hívta, jöjjön ö is oda, a felkelésben nagy öröme telnék. Mint az itáliai sereg kiszemelt fővezérével, Mack altábornagy, főszállás­mester már máj. 27-én közölte a nádorral, hogy az itáliai sereget, ha a tárgyalások nagyon elhúzódnának, július közepére újabb hadműveletekre készítik elő, mert a küzdelem esetleges későbbi kitörése az ellenségnek nagy előnyöket nyújtana. A közléshez mellékelt titkos terv szerint e sereghez tartoznék Kerpen altábornagy alatt 8400 ember Tirolban, Hotze altábornagy alatt 12.000 fő Klagenfurtnál, Wallis táborszernagy alatt 9000 fő Görtznél, Terzy táborszernagy alatt 11.000 fő Marburgnál és Hadik altábornagy alatt 5000 ember Laibachnál. A hadműveleti tervekre Mack a következőket közölte : „In dieser Zwischenzeit wird die Reservearmee des FZM. Terzy nach und nach erstlich bis Cilli, sonach bis Laibach vorgezogen werden, während als das Hadiksche Korps bis G-radiska vorrücken würde, wo mittlerweile auch das Insurgentencorps ganz, oder zum Teil herbeigezo­gen werde müsste. Die Hauptmacht würde sodann über Görtz gegen Udine und über Gradiska gegen Palmanuova vordrängen und zwar gegen Udine, das Korps des Feldzeugmeister Wallis und das Reservekorps des Feldzeugmeisters Terzy, welche zusammen beiläufig 27.000 Mann, worunter beinahe 7000 Kavallerie betragen, während als das Korps des Feldmarschall-Leutnant Hotze mit 13.000 Mann meistenteils Infanterie von Ciagenfurth und Villach aus durch die Gebürge ebenfalls in jene Gegende vorzurücken und sich mit der Armee zu vereinigen bestreben wird. Gegen Palmanuova ist das aus 6000 Mann regulirter Truppen und 15 bis 20.000 Insurgenten bestehende Hadiksche Korps vorzubrechen be­stimmt und hinter demselben würde das Korps der Insurgenten folgen. Hiervon würde soviel als nötig bei Palmanuova bleiben, um diese Festung einzuschlössen und zu obserwieren, das übrige aber würde anfänglich gegen den Tajamento 1 und sonach gegen die Piave operieren, während als das tiroler Korps des Felimarschall-Leutnant Kerpen von Trient aus, soviel es nach seiner Stärke und nach den Umständen vermögen wird, ebenfalls ge­gen die -Piave vorzubrechen sich bestreben würde". (N. titk. lt. Acta ad exercitum Rhenanum et Italicum spectantia. 1797. 11. sz.) Euer Majestät! Mit meiner Ankunft hieher fände ich in Körment den FML. Mack, der mir mehreres von der Lage der Sachen mit den Fran­zosen und von der allerhöchsten Willensmeynung sagte, er ver­wunderte sich auch darüber, daß er meine Bagage noch nicht in Mahrburg gefunden hätte. Was diesen letztern Punct betriff, so erwiederte ich ihm, Euer Majestät Befehl wegen Abschickung mei­ner Bagage nach Mahrburg hätte mir noch nicht so bestimmt geschienen, als das ich selbe gleich fortschicken sollte, einen Theil davon hätte ich nach Körmend mitgenommen, den übrigen Theil könnte ich aber von Ofen leicht in 14 Tagen nach Mahrburg schaffen. Es kommt also nun auf die allergnädigste Weisung an, die ich mir hiemit erbitte, ob ich meine Bagage gleich über Körmend auf Mahrburg schicken solle oder nicht. Ein ungleich wichtigerer Ge­genstand, von dem ich auch mit dem Gen. Mack gesprochen habe, ist sein Wunsch beyläufig 10 bis 12.000 Insurgenten über Laybach 1 Tagliamento.

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