Mitteilungen des K. K. Archivrates 2. (Wien, 1916)

Mitgeteilt von Dr. Eduard Langer: Aus meinen Sammlungen

86 Dr. Eduard Langer. — Aus meinen Sammlungen. III. Wappenbücher und Ähnliches. 104. 1597. Chronik der Stadt Nürnberg bis zum Jahre 1597 mit den Wappen der Nürnberger Katsherren, insbesondere mit dem Wappen des jeweiligen Schultheiß. 420 Wappen. 2°; 688 Bl. — Hs. 786. 105. 17. Jahrhundert. Wappen der Familien von Eger. 2n; 32 Bl. — Hs. 624. 106. 17./18. Jahrhundert. Österreichisches Wappenbuch, in 18 Bänden zu 300 bis 600 Blättern; die Wappen sind dem Alphabet nach geordnet, meist ist angegeben, woher sie entnommen sind. Die Geschlechter sind nicht ausschließlich österreichisch, das umfangreiche Werk dürfte aber jedenfalls iu Österreich entstanden sein. Etwa 5000 Wappen. 2°; 18 Bände. — Hs. 787. 107. 1752. Genannten-Verzeichnis von 1332 bis 1752. Verzeichnis der Eatsherren, Handwerker und Schultheißen von Nürnberg. Fast durch- gehends kleine gestochene Wappen zu den Namen gesetzt (einige Tausend Wappen). 2°; ein umfangreicher Band. — Hs. 788. 108. 18. Jahrhundert. Schönfeldisches Adelsarchiv. 2°; 3 umfang­reiche Bände. — Hs. 789. IV. Eeisebeschreibungen, Tagebücher usw. 109. Beise Büchlein, zusammengetragen von anno 1664 den 10. Juli biß auff anno 1665 den 14. Jun. durch M D G M (= D. G. Möller). Bl. lv: Nachrichten über die Familie Möller (in Lübeck?). Bl. 3rflg.: Beisebeschreibung von Wittenberg über Magdeburg, Braun­schweig, Kassel, Marburg, Gießen, Heidelberg, Straßburg. In Straßburg studierte Möller Theologie. — Hs. 755. 110. Berichte vom kaiserlichen Hofe in Wien vom 23. Dezember 1719 bis 16. März 1720, besonders über die letzten Tage der Kaiserin- Witwe Eleonore. — Hs. 760. 111. Krönung wail. Ihrer Majestät Kaiserin Maria Luise, dritter Gemahlin Sr. Majestät des Erbkaisers (!) von Österreich Franz I. zur Königin von Ungarn im Jahre 1808. A on dem damaligen Hofkontrollor Joh. Bapt. Skall. — Hs. 108. 112. Antonius Enders: Verschiedene Bemerkungen zur Erinnerung an das, was ich an verschiedenen Orten auf meinen kleinen Eeisen zu sehen Gelegenheit hatte . . . Angefangen zu Dresden Monat Januar 1821. (Meist Bemerkungen über Kunst und Literatur.) — Hs. 377. 113. Julius Wolff von Lindenau. Paris. Was in der stolzen Stadt am Seinestrand für mich merkwürdig ich erkannt, das ist für mich und einen kleinen Kreis von Lieben in diesen Blättern hier beschrieben. (Um 1830.) — Hs. 143.

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