Mitteilungen des K. K. Archivrates 2. (Wien, 1916)
Dr. Franz Martin: Das gräflich Kuenburgsche Archiv im Langenhof zu Salzburg
Das gräflich Kuenburgsehe Archiv im Langenhof zu Salzburg. 129 1773, Juni 23. — Derselbe wie n. 258. Or. 1 S. (VIII, 30). 261 1780. März 25. — Kurfürst Karl Theodor von Bayern belehnt Franz Josef Grafen Kuenburg mit gen. Zehenten. Or. 1 S. (VIII, 31). 262 1786, September 14. — P. Pius VI. an Magister Nicolaus Giganti in utraque signatura betr. das Kanonikat des Franz Josef Kuenburg in Salzburg. Or. Bulle (II, 26). 263 1794, Mai 30. — Johann Josef Kaspar Bauernfeind, Verwalter im Versatzamt verkauft dem Andrä Schönbuechner ein Haus am Stein zwischen dem Handschuhmacherhaus und dem innern Steintor. S.: Benedikt von Loes, Stadtsyndikus. Or. 1 S. (VII, 110). 264 1795, Jänner 3. — Anton Clement Graf Törring belehnt Leopold Grafen Törring mit einem Zehent. Or. Pap. 1 S. (VIII, 32). 265 1795, Dezember 12. — Erzb. Hieronymus belehnt Leopold Grafen Kuenburg mit genannten Zehenten (Tyrlaching etc.). Or. 1 S. (VIII, 33). 266 1795, Dezember 12. — Derselbe mit genannten Gülten und Gütern (Steinach etc.). Or. 1 S. (VIII, 34). 267 1795, Dezember 12. — Derselbe ebenso (Eizing). Or. 1 S. (VIII, 35). 268 1796, Juli 14. — Franz X. Hutter, hf. Gerichtsschreiber zu Glanegg setzt Leopold Grafen Kuenburg an das Urbar einer Wiese, aus dem Wochingergut gebrochen. Or. 1 S. (IV, 27). 269 1796, Juli 14. — Derselbe ebenso Wiese, die vormals eine Hirschsulz gewesen. Or. 1 S. (IV, 28). 270 1797, Februar 7. — Leopold Josef Graf Kuenburg verkauft dem Joh. Georg Oberfrinninger, Handelsmann, einen Bezirk diesseits des Almbachs im Glanegger Eichet, das ihm (K.) durch kommissioneilen Spruch 1795, Okt. 6 von der Hofkammer als Grundeigentum zuerkannt wurde. Or. 1 S. (VII, 111). 271 1797, Dezember 23. — Erzb. Hieronymus belehnt Wilhelm Grafen Kuenburg unter Nachsicht der Kaduzität mit genannten Gütern und Zehenten im Lungau (Ermannsdorf etc.). Or. 1 S. (VIII, 38). 272 1797, Dezember 23. — Derselbe ebenso. Or. Libell. 1 S. (VIII, 36). 273 1797, Dezember 23. — Derselbe belehnt Wilhelm Grafen K. mit den 1788, Nov. 24 seinem Bruder Johann verliehenen, nach dessen Tod dem Franz Josef zuerkannten und nach dessen Tod dem Sohn Leopold verliehenen und von diesem kraft Vergleich dem Wilhelm übergebenen Stücke und Zehenten im Lungau. Or. 1 S. (VIII, 37). 274 1800, März 5. — Kurfürst Max Josef von Bayern belehnt Leopold Josef Grafen K. mit genannten Zehenten (Polsingen etc.). Or. 1S. (VIII, 39). 275 Mitteilungen des k. k. Archivrates. II. g