Militär-Oekonomie-System der kaiserlichen königlichen österreichischen Armee 3. (Wien, 1820)

Von der Geld -- und Natura! - Gebühr der Armee. »17 Auswei s. ff den Grän z e gleich. n a t h l i ch Zulage fl­kr. n. Er. | ft|t£ 169 69 ?5 4t 35 25 20 25 25 1 1 62 29 11 6 5 4 16 10 5 5 5 1 8 5o 4i 25 25 10 15 16 12 kr. 10 10 10 10 So 7 20 20 4o 4o 4o 3o Anmerkung. HofkriegsräthlicheL Rescript vom Das für Parteyen und Indi­viduen zur ordinären Gebühr bemessene Brotgeld, dann die Fourierschühen- undPrivat-Die- ner-Verpflegung ist vom 1. No­vember 1818 in Conventions- Münze zn entwerfen. Den Officieren aus dem Feld- stände in der Gränze kann auf die Zeit, als solche die Granz- verwaltungsdienste versehen, für die ihnen beygegebenen Privat- Dienev, welche in den Stand der Gränzverwaltung gehören, keine höhere Gebühr, als mit 1 fl 3o kr. Löhnung, und 1 fl. Brot- Portions-Aequivalcnt monathlich folglich auch in Ermanglung ei­nes Privat-Dieners kein höheres Aequivalent erfolgt werden. Bey einem jeden Granz-Negi- ment haben 6 Fouriere, und zwar jeder eine Zulage vonmonathli- chen 3 fl. zu beziehen, die gleich unter der Gage mit zu entwer­fen ist, folglich eine erhöhte Ga­ge ausmacht. 9.6, Dec. 818 B 78-9 29. Sept. 818 B 5431. >5. Avril!807 1 2004. 20. März 808 B 671, 4. März 8> 1 1 3124, Hu# bem 9 iegimenf# Unfofleiugoube. ’ luő bem ^.H'ownten- gonbe. ■Schreib = Spefcn. Sd;i-ei 6 ei ’ 5 ííoíjn. ©ununa.

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