Militärschematismus des österreichischen Kaiserthumes für 1867 (Wien, 1867)

Anhang

Stiftungen. 839 Anzahl der Plätze in den badeten - In­stituten und Akademien Eriiehungs- häusernund Sehul-Comp. 143 195 59« Die Stiftung der königl. Freistadt Maria­Theresiopel.................................................. Für Jünglinge aus dem Temeser Banate, insbe­sondere aus der Stadt Maria-Theresiopel. Verleihungsrecht: Der Gemeinderath dieser Stadt. 2 60* Die Sabbas Tököly’sche ........................................ F ür Söhne von Officieren illyrisch-serbischer Nation und griechisch-orientalischer Religion der k. k. Grenz-Regimenter. Verleihungsrecht: Der in der k. k. Ar­mee den höchsten Rang bekleidende active Offi- cier griechisch-orientalischer Religion, einver­nehmlich mit dem griechisch-orientalischen Pa­triarchen zu Carlowitz. 5 61. Des Mathias Wojnits v. Bajsa ......................... F ür Jünglinge aus der Familie des Stifters, dann für aus dem Bácser Comitate stammende Officiers-Söhne, endlich für Jünglinge adeliger Familien aus dem erwähnten Comitate. Verleihungsrecht: Die ältesten drei Glieder der Familie Wojnits v. Bajsa. 1 62. Die Johann Zaeh’sche.............................................. Für Knaben armer Eltern aus dem Civilstande. Verleihungsrecht: Der Wiener Bürgermeister. 3 63. Die Platzhauptmann Daniel Zelenay’sche . . Für Söhne von Militärs vom Hauptmanne abwärts. Verleihungsrecht: Das Kriegs-Ministerium. 1 6tt« Des Grafen Franz Zichy senior ................. F ür Jünglinge aus dem Königreiche Ungarn. Verleihungsrecht: Der Stifter und dessen Erben. 1 * 65. Der Grafen Johann, Georg, Camillo und Alfred Zichy ................................................................... Für Jünglinge ungarischer Nationalität. Verleihungsrecht:Die Stifter und deren Des- cendenz. 1 66. Die Stiftung der XVI Zipser Städte . . . Für Jünglinge aus diesen Städten, eventuell aus dem Königreiche Ungarn. Verleihungsreeht: Die Vertreter der gedach­ten Städte. 1 154 199

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