Militärschematismus des österreichischen Kaiserthumes für 1861-1862 (Wien, 1862)
Anhang
I Stiftungen. 839 Anzahl der Plätze in den • Cadeten - Instituten und Akademien Erziehungs- Iiäusern und. Schul-Comp 152 187 63* Des Mathias Wojnils von Bajsa ...................... Für Jünglinge aus der Familie des Stifters, dann für aus dem Bácser Comitate stammende Officiers-Söhne, endlich für Jünglinge adeliger Familien aus dem erwähnten Comitate, unter welchen jene, deren Väter Staatsbeamte sind, den Vorzug haben. Das Verleihungsrecht steht ausschliesslich den ältesten drei Gliedern der Familie Wojnits v. Bajsa zu. s 1 64. Die Johann Zach’sche........................................ Für fleissige und gesittete Knaben armer Eltern aus dem Civilstande. Das Verleihungsrecht steht dem jeweiligen Wiener Bürgermeister zu. Wegen unzureichendem Capital dermal unbesetzt3 65« Die Platzhauptmann Daniel Zelenay’sche . . Für Söhne brav gedienter Militärs vom Hauptmanne abwärts. Das Verleihungsrecht hat das Kriegs-Ministerium. Wegen unzureichendem Capital dermal unbesetzt. 1 66« Des Grafen Zelenski-Vovász................. .... V orzugsweise für Jünglinge aus dem Königreiche Ungarn und aus dem Banate. Das Verleihungsrecht behält sich Graf Ladislaus Zelenski für sich und seine Descendenten vor. 1 69* Des Grafen Franz Zichy senior ................. Für Jünglinge aus dem Königreiche Ungarn. Das Verleihungsrecht behält sich der Stifter für sich und seine Erben vor. 1 68* Der Grafen Johann, Georg, Camill und Alfred Zichy ...................................................................... Für Jünglinge ungarischer Nationalität. Das Verleihungsrecht behalten sich die Stifter für sich und ihre Descendenz vor. 1 69. Die Stiftung der XVI Zipser Städte . . • Für Jünglinge aus diesen Städten, in deren Ermanglung aus dem Königreiche Ungarn. Das Verleihungsrecht üben die Vertreter gedachter Städte aus. 1 157 191