Militär-Almanach 8. (Wien, 1797)

XI. Biographische Fragmente

213 Hadi k, Erfahrung und des Schickfals, ver- anlafste auch in der Folge die in- nigfte Freumifchaft unter diefen zwcy grofsen Männern, welche bis (aD ihr Ende währte. Beym Belesznaifchen (jetzt Bar- co,) Hufaren - Regimente, avancirte er vom Major zum Oberßlieutenant, ! und 1744 zum Oberiten. Er that lieh 1 ! fchon 1745 hervor, da er d^e Fran j j zofen in ihren Verfchanzungen bey i Erbßatt angrifF, noch mehr aber, j da er 1748 eine grofse nach Bergen■ j opzoorn bestimmte franzöiifehe Cun- voi aufhob und zerftreute. — Im Jahr 1747 wurde er Generalmajor I und 1753 erhielt er das erledigte j Ghylanil'che Hufarenregimeut. Die Farbe diefes Regiments war blau I mit gelben Aufichlägen. Endlich | I wurde er 1756 zum Feldmarfchall- j j Lieutenant ernannt. I Im liebenjährigen Kriege zeigten ! i fich Hadiks miliiäriPche Talente im 1 I hohen Grade: 1757 föchte er bey i Görlitz mit, wo ein preufiifches j

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