Katolikus Gimnázium, Marosvásárhely, 1903
I. Faludi Ferenc lírai költészete. Irta: Szilveszter Ferenc dr.
— 55 — Non ! d’un pur et parfait amour J’entends vous aimer sans retour, Ainsi que vous m’aimez vous-meme : Pour vous seul, 6 mon Roi supreme, Parce que toujours, en tout lieu, Vous m’etes le vrai, le seul Dieu ! (P. Clair S. J.) Mint az előbbi szövegről, úgy erről sem lehet tudni, melyik időből, és hogy kitől való. A P. Clair S. J. aláírás ínitsem bizonyít, mert az egész francia szöveget Drebitka az idéztem módon kapta Brasiliából.1 Német: Mein Gott, vöm Herzen lieb’ ich Dieh Doch nicht, weil deine Rechte schlagt Den Sünder, dér von dir sich trennt, Und ew’ger Qual ihn íiberweist In deiner Hőbe feu’rigem Pfúl (sic.). Um deinetwillen lieb’ ich Dich ; Dein Herz, ü Gott, am Kreuz durchbohrt, Und deiner Wunden kostbar Bilit Entziindet meiner Liebe Brand. Ja schrecktc keiner Hölle Furcht Und lockte nicht des Himmels Lohn, So würd’ ich doch, mein Schöífer Gott, Anbetend deiner Gottheit Glanz, Bewundernd deiner Liebe Macht, So hoch, erhaben, heilig, hehr Mit reiner Liebe lieben dich, 0 Christe, wahrer Gottes Sohn, Jungfráulich Kind dér Jungfrau rein, Santtmüth’ger, starker, heil’ger Gott, 1 Altera versio Gallica, de cuius aetate et auctore certum quid non repperi: accepi enim ex Brasilia (Rio Grande do Suli) cum supscripto „P. Clair S. J.“ nomine. Kalocsai értesítő 1899—1900. Hymnus Francisci Falud, etc. p. 37, nóta.