Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 28. (2006)

Arheologie

Bronzezeit datierbares Haus gefunden, das vermutlich der Ansiedlung der Noua Kultur zuzuschreiben ist. Danach (aufgrund der Fachliteratur) wurde das Gebiet von der Dakischen Bevölkerung besiedelt. In dieses Material hat der Forscher „archaische“ Einwirkungen gefunden, der vermutlich aus der frühen Eisenzeit stammt1. Auch aus dieser Dakischen Zeitraum stammmt eine, in die Erde vertieftes Gebäude1 2. Die Siedlung wurde in der Zeit der Völkerwanderungszeit wieder bewohnt, zuerst im 6.-8. Jh.3, danach im 9-10 Jh.4, man konnte aus dieser Periode mehrere Wohngruben aufdecken. Beim durchschauen des Materials tauchte in die früh Eisenzeit datierbare Keramik auf. Über dieses Material wird in der arhäologischen Repertorium der Komitat Covasna keine Erwähnung gemacht5, auch Székely Zoltán macht nur an einer Stelle Deutung auf diesem Fakt6. Wir sehen die Vorstellung des Materials für begründet, hauptsächlich weil es sich in der Reihe der früheisenzeitlichen Fundorte um einen bischer unbekannten Fundort handelt. Während der Grabungen konnte mann keinen früheisenzeitlichen Schicht absondern, trotzdem versuchte ich so viel Information wie möglich über den in Frage stehenden Material einzusammeln. Erstens habe ich die Eintragungen des Inventarbuches durchgeschaut, aber diese enthalten im allgemeinen keine Informationen die Nutzbar wären. Indesen ist es mir aufgefallen, das mehrere Keramikbruchstücke zusammen mit dem Material der Grubenhäuser eingetragen wurde. Die logische Erklärung wäre das die Gruben den „Schicht“ der Früheisenzeit durchgeschnitten haben, dessen Material gelangt zurück in die Grube, und die Absonderung dieser war nicht möglich. Bei der Absonderung des Materials auf Abschnitte, habe ich bemerkt, dass das Fragliche Material aus einen einzigen Teil der Fundestelle stammt, besser gesagt aus dem 4.-9. und 13.-18. Abschnitten. Nachdem ich diese Information auf dem Grundriss der Fundestelle gelegt habe, wurde sichtbar dass die Erstreckung der eisenzeitlichen Siedlung die ganze Fundestelle nicht bedeckt hat. (Taf. 1) Auch die für mich erreichbare Archäologische Aufzeichnung aus dem Jahr 1967 bietet mir nicht genügend Information aus dem sich genauer die eisenzeitliche Besiedlung schließen läst. Es wird aber bei mehreren Stellen Bemerkung über früh Eisenzeitliche kannellierte Bruchstücke gemacht, die zu den oben genannten Abschnitten gehören. Das Fehlen der Konkreten Abschnitte wird mit dem Fakt erklärt, dass das Gelände als Acker genutzt wurde, wodurch die obere Schichten-Verhältnisse zertsört wurden. Zwischen den Schichten und Grundrissen die beim Grabungen gemacht wurden habe ich einen Grundriss einer Feuerstelle gefunden, auf der das Zeichen stand, dass es sich um eine hallstättische Feuerstelle handelt. Dieses ist bei der Grabungen im Jahr 1966 aus dem Abschnitten S-14 sowie S-15 liegenden Teil zu Sicht gekommen. Die Feuerstelle geriet im beschädigten Zustand - zwischen -0,48 m und 0,79 m Tiefe - zu Sicht. Aus den Grundriss wird klar, dass Stein, Erde und Keramik als Grundstoff der Feuerstelle diente, worauf schießlich Lehm Pflaster kam (Taf. 2). Leider in diesen Fall gibt es keinen 1 SZÉKELY 1970, 312. 2 SZÉKELY 1973, 527-531; SZÉKELY 1969, 102. 3 SZÉKELY 1971.353-358. 4 SZÉKELY 1992. 5REP.COV, 116, XXVII.d.422. 6 SZÉKELY 1992, 46. 44

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