Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 25. (1996)

II. Istorie

DOUA CAIETE INEDITE DIN SECOLUL AL XVIII-LEA 73 kerung, aber auch mit Gold- oder Silberdraht geschmückte kirchliche Ornate erzeugten. Die Bedeutund des Schneiderhandwerks und der Hermannstädter Schneider als wirtschaftliche, soziale und politische Komponente geht aus deren führenden Rolle in der Stadtverwaltung, aber auch aus ihrer materiellen Stellung (Hausbesitz, Teich, Wehrturm) hervor. Zwei aus dem 18. Jahrhundert stammende Vorlagehefte der Schneiderzunft -sie befinden sich heute im Hermannstädter Staats­archiv- bezeugen die Kunst und Geschicklichkeit der Zunftmitglieder, verschiedene Kleidungsstücke und Texilien zu entwerfen. Bemerken­swert sind die Anmerkungen zur Qualität und Menge des notwendigen Stiffes oder zur Anschaffung des Materials, das von Hermannstädtern, Heltauern, Wienern u.a. besorgt wurde, je nach den Wünschen und Möglichkeiten des Auftraggebers. Plan§a I: Plan§a II: Plan§a III: Plan§a IV: Plan§a V: Plan§a VI: Plan§a VII: Plan§a VIII: Plan§a IX: Plan§a X: Plan§a XI: LISTA ILUSTRATIILOR * Sterna (emblema Sibiului) Croiul unui valtrap Rochia cu pasmanterii a unei femei nobile Pungä cu bani Croiul mänecii unei haine de student Cort cu douä mäciulii Cort cu о mäciulie Dolman cu brandenburguri Scurtä brodatä cu pasmanterii Croiul unui pantalon Sametinä

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