Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 11-12. (1981-1982)
III. Etnografie
27 CRE$TEREA ANIMALELOR IN CARPALII ORIENTALI 525 zucht in allen Zonen dieses Karpatelngebietes, in verschiedenen geschichtlichen Zeiträumen samt den anhaftenden Folgen der Praxis des jeweiligen Systems: die in den materiellen und geistigen Lebens — und Kulturaspekten widergespiegelten charakteristichen ethnographischen Züge, die Eigentümlichkeiten in der Praxis der verschiedenen überlieferten Systeme der Viehzucht in den verschiedenen Zonen der östlichen Karpaten, als Folge der besonderen Verhältnisse der geschichtlichen Entwicklung in gewissen Zeiträumen, die Festlegegung der einheitlichen Züge welche auf dem Gebiete der materiellen und geistigen Kultur als Folge der Beständigkeit der gegenseitigen Kontakte und Einflüsse zwischen der verschiedenen Volksgruppen welche verschiedene Systeme der Viehzucht betrieben, verkörpert werden. Im Studium wird viel auf die Aspekte bestanden, welche mit der Überwinterung der Tiere verbunden sind, samt Beweisen der Beständigkeit und Kontinuität, die auf ethnographischer Ebene von der Überwinterung der Tiere bewirkt werden. Desgleichen wird auf manche Probleme bestanden, wie die Ausbildung der zonalen charakteristischen Züge im Verhältnis zu den grundlegenden Zügen der Viehzucht bei den Rumänen, die Bedeutung als Kontinuitätsfaktor der beständingen Verbundenheit zwischen den Eigentümern der Tiere und den Fachleuten während der Ubersommerung, samt den Folgen dieser Beziehungen in wesentlichen Aspekten der materiellen Kultur, besonders in den Hirtenwerkzeugen, in der Bildung der Gewohnheiten und der Arbeitstechnik, in Aspekten bezüglich der Lebensweise usw. Im Studium werden auch Formen der Hirten vereine hervorgehoben da in gewissen Zonen der östlichen Karpaten auch ganz uralte Vereinformen erhalten blieben, neben anderen mit einem sehr intensiven Entwicklungsrhythmus. Es werden Archivdaten und ethnographische Daten dargebracht, diejenigen aus dem Archiv aus ungefähr der Mitte des XVIII. Jahrhunderts, um die Ständigkeit und den Entwicklungsmechanismus der Hirtenvereine zu entziffern. Der Verfasser erwähnt die Notwendigkeit, die Phasen der menschlichen Tätigkeit in allen Zonen der östlichen Karpaten zu studieren, die Entwicklung der Bestandteile und der Komplexe der materiellen Kultur zu erforschen, samt den im materiellen und geistigen Leben eingetretenen Wandlungen, in den Sitte und Brauchen bezüglich der Viehzucht in den letzten Jahrzehnten, das Problem anzuschneiden in Bezug auf das Verhältnis zwischen den verschiedenen Systemen der Viehzucht und die Struktur der gebirgigen Wirtschaft in verschiedenen Zeiträumen des Jahres, das Verhältnis zwischen der Nahrung in den Gebirgs-Viehwirtschaftsbetrieben und im Dorfe, die Beziehung zwischen der in der Gebirgswirtschaft und im Dorfe geleisteten Arbeit. Weiter wird ein umfassender Raum der Analyse der Geschichte der ethnographischen Forschungen der Viehzucht in den östlichen Karpaten gewidmet, wobei der Beitrag von D. Cantemir, D. Dan, E. Precup, I. Diaconu, L. Soméban, V. Kubijovic, T. Morariu, S. Opreanu, T. Herseni, Al. Georgeoni, I. I. Ofel, N. Al. Rädulescu, H. H. Stahl,