Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 6. (1976)

II. Istorie

430 MARCEL ŞTIRB AN 44 află vreo 230 moşii, cari partea mai mare vor forma obiectul exproprierii, iar altă parte va putea fi susţinută şi pe mai departe ca ferme model. Din aceste moşii s-a dat în arendă pentru anul curent şi conform ordonanţei 82/A circa 65 000 iug. cad ţăranilor lipsiţi de pămînt. Consilier Agricol Arh. Stat. Cluj, Fond. C.D.R.A., mapa nr 3/1919, f. 1017. DIE AGRARGESETZE BEZÜGLICH AUF DIE AGRARREFORM IN SIEBENBÜRGEN (1918—1921) (I) ( Zusammenfassung) Der Verfasser verfolgt in seiner Studie zwei Hauptaspekte der Agrar­gesetze bezüglich auf die Agrarreform aus den Jahren 1918—1921. Erstens die Etappen dieser Gesetze, in der erwähnten Periode, und zweitens die Auffassung der Gesetzgeber über das Agrareigentum im allgemeinen, und über die landwirtschaftlichen Besitze im besonderen. Im Rahmen dieser Problematik wurde ein weiterer Raum der Gesetze und ihrer Etappen von der Vereinigunserklärung vom 1. Dezember 1918 bis zum Erscheinen des endegültigen Agrarreformgesetzes für Siebenbergen im Juli 1921 gelassen. Es wurden besonders die Etappen und der Gehalt dieser Gesetze verfolgt, weil sie in der geforschten Periode Dezember 1918—-1921 tatsächlich Anwendung fanden. Es wurde selbstverständlich das endgültige Agrarreformgesetz von 1921 auch nicht vernachlässigt. Die Agrargesetze in Siebenbürgen wurden in ihrer Vielfältigkeit und in ihrer Einheit als organisch eingefügter Teil in die Gesetzgebung des ganzen Landes betrachtet. In der Absicht, auch die Rolle der landwirtschaftlichen Institutionen bei der Entwerfung und Anwendung der Gesetze zu veroflgen, hört der Verfasser auf, indem er einige summäre Betrachtungen auch über die Hauptrichtungen in der Tätigkeit der Agrarabteilung des gewesenen Re­gierungsrates, der Institution, die das Dekret des Agrarreformgesetzes nr. 3911 vom 10. September 1919 vorbereitete, macht.

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