Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 3-4. (1972)

Istorie

7 D1STRICTUL NASÄUDEAN iNAINTE DE MILITARIZARE 229 DER BEVÖLKERUNGSSTAND AUS DEM BEZIRK NÄSÄUD VOR DER MILITARISIERUNG (1700-1762) Auf Grund einiger Archivdokumente, die aus dem Deutschen und La­teinischen ins Rumänische übersetzt und in der Zeitschrift „Arhiva Some$a­­nä" veröffentlicht wurden, so wie auf Grund einiger Arbeiten, veröffentlicht in der selben Zeitschrift in der Zeitspanne zwischen den beiden Weltkrie­gen, beschreibt der Verfasser die Lage der Einwohner aus den Dörfer des gewesenen Bezirk Näsäud in der Zeitspanne vor der Militarisierung dieses Bezirkes. Die Arbeit hebt in den Vordegrund die Tat, dass die Bewohner dieses Bezirkes sich schon aus früheren Zeiten einer gewissen Autonomie freuten: sie werden als freie Leute betrachtet, in verschiedenen Dokumenten jener Zeit. Der Versuch des bistritzer Magistrats den Bewohnern aus diesem Be­zirk ähnliche Verpflichtungen wie die der Leibeigenen und das Stehlen ihrer alten Rechte, 1475 beginnend, als der Bezirk Näsäud von administrativen Gesichtspunkt aus, dem sächsischen Bezirk und der Stadt Bistritz einverleibt wurde, insbesondere in der ersten Hälfte des XVIII Jahrhunderts mit dem Ziel, sie als Leibeigene der Stadt zu erklären, verursachte einem hartnä­ckigen Widerstand seitens der Bevölkerung, das zum Scheitern dieser Pläne führte.

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