Zs. Kakuk (Hrsg.): Kasantatarische Volkslieder auf Grund der Sammlung von Ignác Kúnos.

Lieder

46 245. april Jitse jaz Jitij érip afip kar bitij bo tünjalar útej kitej tatulikka ne Jitij 246. aryamaktan tajlar tüsa ard ajakiari ak bolij seferge* barip malsiz kajtsan úz tuyanlarin jat bolij 247. arri jaknifí sulusin urip aldim kujism ómrém bolsa unutmamén kuöayiniH Jilisén 248. ari kajiS kibité biré kajiá kibité kim ikeném surasafiz bir Ester'/an jikité 249. aráin aráin-gina ak uka aslamöilar * sata alyanya úmrén bolsa úkinirsén éáék tutip almij-kaly anya 250. arám jarim kar Jausa sari atlar jul baálaj jaá öayinda sújgen járni kim divana ául taálaj 251. art kapkani kim aökan alma-öuvar at kaökan kiíe kúftlém tunuk" idé bókún kúnlém kim aökan Wenn April ankommt und Frühling Einzug hält, schmilzt und fliesst der Fluss; diese Welt vergeht auch, was kommt dem Frieden gleich? Wenn das Ross ein Fohlen bekommt, sind seine Hinterbeine weiss; wenn du verreistundohne Vermögen heimkehrst, wird dir dein eigenes Blut fremd. Das dichte Hafer auf der anderen Seite habe ich geerntet; bis ich lebe, vergesse ich nicht ihres Schosses Wärme. Dort ist eine Riemerei hier ist eine Riemerei; wenn ihr fragt, wer ich bin, ein Junge aus Astrahan bin ich. Weisse Borte ellenweise verkaufen die Händler den Kunden; bis zum Ende deines Lebens wirst du reuen, dass du sie nicht heiratetest als du verliebt warst. Es schneit anderthalb Ellen, die gelben Pferde brechen auf; die jung geliebte Liebste verlässt nur der Verrückte. Wer hat das Hintertor geöffnet? der geapfelte Grauschimmel lief weg; gestern war mein Herz traurig, wer hat es heute erheitert?

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