Náday Károly–Sáfrán Györgyi: Történeti kutatások Kufsteinban. Czuczor Gergely rabsága (A MTAK közleményei 14. Budapest, 1984

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165 keine Angst, von dem sollen die Verbreeher Angst habén, ich bin aber nicht einer von denen. Ich bitté Dich nochmals, wenn es geht, sollen wir miteinander sprechen. Buda, Marz 30. 1849. ^ . _ ' Dem Freund Czuczor 13. Erlaubniss-Schein [Ofen, 31.Marz 1849.] [deutsch] Vorzeiger dieses Herr Franz Toldy Sekretár der k. ungarischen Academie der Wissenschaften, hat die Bewilligung erhalten, mit den in gerichtlichen Un­tersuchung stehenden Benediktiner Czuczor, in Betreff Herausgabe eines lite­rarischen Werkes, vor Zeugen sich zu besprecherr. fpn Ofen, am 31 Marz 1849. Josef Hosenbaum e.h. Platz Major 14. Gergely Czuczor — an einen Unbekannten [Ofen, vor 8.April 1849.] [ungarisch] Mein verehrter Herr Freund! Am Osterntag in der Früh und 6* 1 gehen wir mit dem Profoss und vielleicht mir zwei Kameraden zur Beichte in Ihre Kirche. Ich bitté daher, wenn jemand als Beichtvater uns erhören würde. Vielleicht könnte ich — wenn ich Glück habe — auch mit Ihnen sprechen. Ostern 1849. Czuczor 15. Gegely Czuczor — an Ferenc Toldy [Ofen 2.April 1849.] (ungarisch) Mein lieber Freund, Vielleicht nimmst Du mein letztes Wort, denn es ist wahrscheinlich, dass man mich heute wegführt, wie die Anderen die heute in den frühen Morgenstunden weg­geführt wurden (ich glaube nach Eszék). Nimm meinen freundschaftlichen Gruss und Dank. Wenn Du noch etwas in der Eile für mich tun könntest, dass ich hier­bleiben könnte, dann würdest Du die Krone auf unsere Freundschaft aufsetzen, Mich,

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