Náday Károly–Sáfrán Györgyi: Történeti kutatások Kufsteinban. Czuczor Gergely rabsága (A MTAK közleményei 14. Budapest, 1984

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150 Wir brauchen keine Gewaltherrscher! Auf zum Kampf Ungarn, Der gegen uns feindselig ist, soll qualvoll sterben, Der für uns Fesseln und Joch aufbürden will Den werden wir in seine schwarzgelbe Seele einen Dolch hinein schlagen. Der grosse Gott Ungarns lebt ja noch, Wehe dem der gegen ihn sich erhebt. Gott hilft ja uns, wer kann uns besiegen? Wir waren ein freies Volk und wir sollen es bleiben. Zeuge soll der Boden unter unserer FUssen und der Himmel unsere Köpfen sein, Dass das Volk von Árpád noch besteht. Jeder Blutstropfen der auf diesen geheiligte Boden falit, Soll zum Himmel nach Rac'he gegen den Gewaltherrscher schreien, Der grosse Gott Ungarn lebt ja noch, Wehe dem der gegen ihn sich erhebt. Gott hilft ja uns, wer kann uns besiegen? Wir waren ein freies Volk und wir sollen es bleiben. Unsere heiligen Rechte, wollen wir mit heiligen Kampf verteidigen, Die fürstlichen Halunkén sollen unsere Gewehre vernichten, An den Leichenschmaus der Tyrannen sollen die Völker lustig sein, Das Volk ist nur so frei, wenn diese gestürzt sind. Der grosse Gott Ungams lebt ja noch, Wehe dem der gegen ihn sich erhebt. Gott hilft ja uns, wer kann uns besiegen? Wir waren ein freies Volk und wir sollen es bleiben. Kommt's heran ihr Banditenheer, Die Nationalscharfrichter auf uns hetzen, Für euere Begrábnistátte, ihr bősen Bullenbeisser, Sollt ihr in den Magén der wilden Tiere Platz finden. Der grosse Gott Ungarns lebt ja noch, Wehe dem der gegen ihn sich erhebt. Gott hilft ja uns, wer kann uns besiegen? Wir waren ein freies Volk und wir sollen es bleiben. Unser Herz auf alles vorbereitet, unsere Hánde drückt das Eisen, Und für den Kampft ermutigten uns die Gebete der Millionen, Unsere treuen Brüder, Leben oder Tod. Aber auf Sklavenvolk trifft hier der Tyran nicht. Der grosse Gott Ungarns lebt ja noch, Wehe dem der gegen ihn sich erhebt. Gott hilft ja uns, wer kann uns besiegen? Wir waren ein freies Volk und wir sollen es bleiben.

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