H. Boros Vilma: Stein Aurél ifjúsága: Hirschler Ignác és Stein Ernő levelezése Stein Aurélról 1866–1891 (A MTAK kiadványai 61. Budapest, 1971)

Függelék

112 geistlge Erholung von den Bureaugescháften. Im April wird zum G-lück in den letzteren der Druck geringer. Wie ich mich in der Aussicht auf den Besuch in der Heimath freue, kann lch kaum sagen, Mögé lch nur alle Lieben und Theuersten, die mir geblleben sind, gesund antreffen, und das Zukunftsbild das Sie lm vorigen Jahr am 6. Marz von der Rückkehr des ver­lornen Sohnes entwarfen, slch zum Theil wenigstens verwirkll­chen. Das Vaterhaus steht mir ja leider nicht mehr offen.undder Geburtstag meines elnzigguten Papas, den ich Ubermorgen feiern sollte, ist zu einem schmerzllchen Gedenktag geworden. Jetzt aber drangt mich die nahe Stunde des Collegiums zu schllessen. Mögen Sie Ihr Geburtsfest in bester Gesundhelt und umge'oen von den Liebeszelchen der Ihrlgen Begehen, und mir verzeihen, dass ich mich erst am Nachmittag einfinde da die meisten Gratulanten sich schon verabschledet habén. Mein Weg Ist ja auch der weitste. ­Es umarmt Sie mit herzlichsten Wünschen für Ihr neues Lebens­jahr in innigster Liebe Ihr Aurél." • 93 H.I. levele St.E.-höz, Bp., 1890. márc. 5, ( Ms 1067/277) "Nicht zu vergessen, dass gegen Abend Aurel's Brief eintraf, der am 10 febr. geschrieben, folgende Daten auf dem Umschlag aufwles: Lahore 11 feb. Bombay 14. Seaport Offices 14. Brindisi 1 Mart. Über diese vom Absender nicht erhoffte Pünktlichkeit war Ich sehr erfreut." • 94 St. A. levele H.I.-hoz, Lahore, 1890. márc. 7. (Ms 1069/135) "Theuerster Onkel, Ich kann die Gelegenheit nicht vorbeigehen lassen, Ihnen ein paar Zellen zu senden und Ihnen zu sagen, dass ich den gestrigen Tag im Geiste bei Ihnen gefelert habe. Wenn lch nur schon dessen ganz sicher ware, dass Sie den Tag in Behagen und bel guter Stimmung verlebt habén. ­Ich sehne mich sehr nach Ihren Nachrichten; denn Sie könnten mich mehr als alle anderweitlgen Berichte über Ihr Beflnden beruhigen. In Ihren Brlefen finde ich auch die meiste Auskunft über Alles auf die Pamille bezügllche was mich so lebhaft Inter­essirt und worüber ich jetzt doch nur selten etwas höre. - Mit Arbelt bin ich mehr als je Uberhauft; grössere Vertrauthelt mit den Gescháften verminderte bisher nicht die zu ihrer Bewaltigung nöthige Zeit. Im Gegenthell, ich glaube alle melne klelnen Refor­men habén die Last nur vermehrt, was übrigens die allgemeine Erfahrung in indlscher Administration ist. - Das Wetter ist warm wie daheim im Mai, alle Rosenhecken in vollster Blüthe. Bitté grüssen Sie alle Ihre werthen Preunde, die meiner vlel leicht gedenken. Im Herbst, hoffe ich, treffe ich die meisten wohl daheim an. Tercsi (Hirschler leánya) und die Ihrlgen grüsse lch bestens. Bleiben Sie gesund und seien Sie mit innigstem Gruss umarmt, von Ihrem Aurél." (Hasonmása a 107. lapon!)

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