György, Josef: Die Goethe-Sammlung Balthasar Elischers in der Bibliothek der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (A MTAK kiadványai 39. Budapest, 1963)

1902. 16. Apr. Gideon Petz, Universitätsprofessor 1903. 10. Juli. Anna Albrecht, Berlin 5­Aug. S. Kaczvinszky 1906. 12. März. Jakob Bleyer, Universitätsprofessor 1907. 18. Jan. Heinrich Schmidt, Universitätsprofessor 26. Juni. Stefan Heinlein, Universitätsprofessor 1908. 22. Mai. Gustav Heinrich, Obersekretär i7­Juni. Imre Madzsar 1911. 30. Aug. Josef Vészi, Redakteur des „Pester Lloyd" 23. Dez. Josef [Turóczi-] Trostler 1912. 12. Febr. Friedrich Riedl, Universitätsprofessor 14­-25. Juni. Theodor Thienemann, Universitätsprofessor 1913. G • Nov. Dr. Simon Gedö 1916. 8. Mai. Dr. Samuel Szemere 1919. 9­Juni. Noemi Kóbor 1927. 27. Aug. Prof. Hanserode, Trier 1928. ЗО. Okt. Alexander Jemnitz 1932. 9­Juni. Alekxander Lestyán 1933. 9­Febr. Béla Pukánszky 5­März. Dr. Julius Földessy 1941. 22. Sept. Dr. Oskar Sashegyi Schon diese kleine Zusammenstellung lässt erkennen, dass die Germanisten reges Interesse für die Sammlung bekundeten; die Beschäftigung mit dem Material fand dann in der Fachliteratur ihren entsprechenden Niederschlag. Doch nicht allein wis­senschaftliche Forscher, sondern auch namhafte Gäste aus dem Ausland besichtigten die Sammlung im Laufe der Zeiten; so suchte u. a. auch der grosse indische Philosoph und Dichter Rabindranath Tagore anlässlich seines Aufenthaltes in Pest das Goethe­Zimmer auf. Über die Wirkungen des Goethe-Zimmers im ersten Jahre seines Bestehens steht in den Sitzungsberichten der Akademie folgendes zu lesen 2 3 : „Die Lage der Goethe­Sammlung, die eine Sonderabteilung der Bibliothek bildet, wird durch folgende Zah­len gekennzeichnet: seit dem Tage der Eröffnung trugen sich 849 Besucher in das Gästebuch ein, wenigstens ebenso gross ist die Zahl derer, die ihren Namen nicht ein­trugen, sodass in den ersten neun Monaten in dem auf die Eröffnung folgenden Jahre, die Zahl der Besucher 1600—1700 ausmacht." Im Jahre 1898 erwähnt Oberbibli­othekar August Heller in seinem offiziellen Bericht mit Genugtuung, dass sich die Goethe-Sammlung eines ständigen lebhaften Zuspruches erfreut, und dass ihre Bücher­bestände in den Räumen der Bibliothek häufig benutzt werden. Die Goethe-Sammlung ist von 1898 an Pränumerant der Weimarer Goethe-Gesellschaft und erhält deren Pub­likationen. 2 4 Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges war das Goethe-Zimmer gut besucht und die Sammlung wurde teils durch Ankäufe, teils durch Schenkungen ständig ver­mehrt. 2 5 Im Ersten Weltkriege erfuhr dann die Bibliothek der Akademie einen Rück­schlag, und die Zahl der Besucher des Goethe-Zimmers nahm zusehends ab; als gegen 23 Akadémiai Értesítő 1897. 8. Bd. Jelentés a MTA munkásságáról 1896-ban. VIII. A MTA Könyvtára. [Bericht über das Jahr 1896. VIII. Die Bibliothek der Ung. Akad. d. Wiss.] S. 227. 24 Akadémiai Értesítő 1898. 9. Bd. S. 230. Bericht über das Jahr 1897. 25 Akadémiai Értesítő 1909. 20. Bd. S. 233: Elischer Gyula és Kuun Gézáné ajándékai [Geschenke von Julius Elischer und Frau Géza Kuun]. II

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