Zalai Múzeum 8. (Zalaegerszeg, 1997)
Vékony-Vadász Éva: Das Hügelgrab von Kismező bei dem Ságbereg
34 Vékony- Vadász Eva Grabgrube und keine Steinpackung. Die „Steinpackung" ist eigentlich die 1,2 m hohe Steinmauer der Kammer, die - um die Hineinstürzung zu verhindern - einen schrâgen Sockel (siehe: Süttő, VADÁSZ 1983, 32, Abb. 12,52) und ein starkes Fundament hat (LÁZÁR 1951, Taf. 22, Abb. 1). Darum darf man zwischen diesem Betűnd bzw. der Bestattung und dem Aufbau von Pécs-Jakabhegy keinen Vergleich anstellen (333). 2. Die Beigaben des Hügelgrabes sind auf Grund der Abbildungen von LÁZÁR 1951, Taf. 28-31/1 und PATEK 1993, Abb. 97, 99 unaufmerksam zusammengestellt. Auf der Abb. 1 la stammt die vierte ganze Lanzenspitze aus Dombóvár und nicht von Kismezö (PATEK 1993, Abb. 99, 2). Es gibt im Grab vier Kegelhalsgela„fle, das erste ist also auf der Abbildung überflüssig. Zwei Gefáfie (der grofie Topf und die Tonsitula - sie ist im Text erwahnt) sind aber nicht abgebildet (LÁZÁR 1951, Taf. 30, 2/i, e: sie gingen im Krieg verloren). Ware es nicht schöner gewesen, das wahre Geschirr dieses Grabes nach falschen Daten (z.B.: TERZAN 1990, 160, Abb. 39) in einer so wichtigen Publikation einmal richtig wiedergeben?