Zalai Múzeum 5. (Zalaegerszeg, 1994)
Eibner, Clemens: Chronologische Fragen der urnenfelderzeitlichen Wehranlage von Stillfried an der March, NO
216 Eibner, Clemens erst nach 700 v. Chr. liegen; vgl. auch L. Sperber, Anm. 45. 16 U. Langenegger, Hallstatt- und Latènezeitliche Webgruben in Stillfried, Katalog 121-128. 17 vgl. Anm. 13. 18 E Felgenhauer, ein Bronzedepotfund der spaten Urnenfelderzeit aus einer Siedlungsgrube in Stillfried. Katalog 105—110. 19 E. Breitinger, Skelette aus einer spàturnenfelderzeitlichen Speichergrube in der Wallburg von Stillfried an der March, NO. FIST 4, 1980, 45—106. In dieser Arbeit wurde erstmals eine genealogische und besonders eine Geschlechtsdiagnose von Kindern durchgefuhrt, der archàologische Befund wurde ebenda, 107—142 vom Verf. vorgelegt. Wiederbeleuchtet von J. Szilvássy, H. Kritscher u. G. Hauser, Eine urnenfelderzeitliche Mehrfachbestattung in Stillfried an der March, NO. Katalog 9—76 und vom Verf. , ebda, 77—86. 20 Vergleichbar dem etwas àlteren Schàdelnest aus Lovcicky — dazu J. Rihovsky. 21 M. Kaus, Das sogenannte Stillfrieder Depot mit Pferdegschirrbronzen. Katalog 111—112. 22 C. Eibner, Ein mittelbronzezeitlicher Gefafiverwahrfund von Schrattenberg, p. B. Mistelbach, NO. Archaeol. Austr. 46, 1969, 19-52. 23 W. Gunther u. С Eibner, 5000 Jahre Kupferbergbau in Mühlbach — Bischofshofen. (im Druck). 24 Herrn Dr. Ing. H. PreBlinger verdanke ich eine griindliche, noch unveröffentlichte Untersuchung dieses Komplexes. 25 A. Jockenhövel, Bemerkungen zur Verbreitung der âlterbronzezeitlichen Tondiisen in Mitteleuropa. Archaeol. interregionalis 1985, 196-205. H.—J. Hundt, Einige Bemerkungen zu den âlterbronzezeitlichen Tondüsen. Slov. Arch. 34—1, 1988, 99—104. Chr. Roden, Blasrohrdiisen. Der Anschnitt 40, 1988, 62—82. 26 FuBblasbàlge treten in Àgypten erst im Neuen Reich auf (z. B. Grab des Rechmire gute Darstellung dieses Grabes in: S. Hodel—Hoenes, Lében und Tod im Alien Àgypten, Darmstadt 1991, 123-159. 27 G. WeiBgerber u. Chr. Roden, Römische Schmiedeszenen und ihre Geblàse. Der Anschnitt 37, 1985, 2—21. Dies., Griechische Metallhandwerker und ihre Geblàse. Der Anschnitt 38, 1986, 2—26. 28 C. Eibner, Der Kupferbergbau in den österreichischen Alpen in der Urzeit. Archáologie Österr. 3—1, 1992, 12—16. 29 L. Olexa, Gràber von MetallgieBern in Nizna Mysl'a. Arch, rozh. 39, 1987, 255-275. 30 E. Schalk, Das Gràberfeld von Hernádkak. Universitâtsforsch. Prâhist. Archâol. 9 (1992). 31 Eine Beschreibung, die auf F. Czedik—Eysenberg zuriickgeht, schoninK. Zschockeu. E. Preuschen, Das urzeitliche Bergbaugebiet von Mühlbach — Bischofshofen. Wien 1932, 95—107. Ders. , Beitràge zur Métallurgie des Kupfers in der Urzeit. Archaeol. Austr. Beih. 3 (1958), 1—18. 32 J.—W Neugebauer, Die Nekropole F von Gemeinlebarn, Niederösterreich. Röm. Germ. Forsch. 49 (1991). K. Randsborg, Historical Implications. Chronological Studies in European Archaeology с 2000—500 В. С. Acta archaeol. 62—1991, 1992, 89-108. R. Krause, Die endneolithischen und frühbronzezeitlichen Grabfunde der Nordstadtterrasse von Singen am Hohentwiel. Forschungsber. Baden-Württemb. 32 (1988). 33 K. Willvonseder, Die mittlere Bronzezeit in Österreich. Wien 1937. 34 B. Hânsel, Beitràge zur Chronologie der mittleren Bronzezeit im Karpatenbecken. Beitr. Arch. Mittelmeer. 7/8 (1968). 35 R. Pittioni, Urgeschichte des Österr. Raumes. Wien 1954 und in zahlreichen Aufsâtzen. 36 H. Müller-Karpe, Beitràge zur Chronologie der Urnenfelderzeit nördlich und südlich der Alpen. Röm. German. Forsch. 22 (1959). 37 Ders., Jahresber. Inst. Frankfurt. 38 R. Hachmann, Studien zum Hortfund von Gaubickelheim. Slov. Arch. 34-1, 1988, 55-57. 39 W. Ruckdeschel, Die frühbronzezeitlichen Gràber Südbayerns. Antiquitas 2—11 (1978). 40 F. Stein, Bronzezeitliche Hortfunde in Süddeutschland. Saarbr. Beitr. Altkde. 23/24 (1976/1979). 41 E. Gross, Zürich ,,Mozartstrasse". Publikationen der Kantonalen Denkmalpflege — Kantonsarcháologie Zürich Bd. 1 (1987). 42 W Torke, AbschluB der Grabungsarbeiten in der bronzezeitlichen Moorsiedlung Forschner bei Bad Buchau, Kr. Biberach. Archáol. Ausgr. Baden-Württemb. 1989 (1990), 81—85. 43 D Wald u. С Eibner, Das Schwert des Menelaos, GieBerei. ^F. Stein, wie Anm. 40. Vgl. auch die einschlàgigen PBF Bande. 45 Ein flexibles Chronologiesystem muB in der Lage sein, nient schàrfer datierbare Funde einzuordnen (z. B. Zuordnung von Haushaltskeramik), vielfach lassen sich auch Gráber nicht so scharf datieren, wenn z. B. nur unsignifikante Keramik mitgegeben wird — hier wàre es miBlich, ein zu feines Schema zu besitzen, sicher ein Grund, warum sich die feinere Teilung von Sophus Müller im Norden nicht durchgesetzt hat. Einen Weg besonders feiner Datierung, die auch in gebührendem MaB feinchronologisch relevante Keramik berücksichtigt, bei L. Sperber, Untersuchungen zur Chronologie der Urnenfelderkultur im nördlichen Alpenvoland von der Schweiz bis Oberösterreich. Antiquitas 3—29 (1987). Abb. 1.