Vállalkozó polgárok a Dunántúlon a dualizmus korában. Konferencia Veszprémben, 1994. október 13-14. (Veszprém, 1995)

Szili Ferenc: Kivándorlás, mint vállalkozás Délkelet-Dunántúlról Horvát-Szlavónországba

29 Uo. 30 Margitai, A horvát- és szlavónországi magyarok sorsa 148. 31 Uo.249. 32 Hegedűs, A dunántúli kivándorlás 47. 33 Pécsi Figyelő, 1891. november 18. 34 Pécsi Napló, 1892. december 23. 35 Pécsi Figyelő, 1891. december 24. 36 Pécsi Napló, 1906. január 21. 37 SML. Főispáni iratok 161/1891. 38 U.o. A táblázatot elkészítettük 39 Széchényi Imre, Somogy megye közigazgatási viszonyairól (Budapest 1887) FERENC SZILI Auswanderung als Unternehmen aus Süd-Transdanubien nach Kroatien und Slawonien Die Aufhebung der Leibeigenschaft im Jahre 1848 und die bürgerlichen Gesetze haben die Hegemonie des Feudalismus in Ungarn endgültig abge­schafft, doch die Eigentumsverhältnisse behielten auch weiterhin ihren ursprünglich feudalen Charakter. Die Fiedeikomissgüter bedeuteten spä­ter, zur Zeit der kapitalistischen wirtschaftlichen Entwicklung eine große Belastung. Die Getreidekrise in den 1870-er Jahren hat sowohl die Groß­grundbesitzer als auch die Bauernwirtschaften schwer betroffen. Die ein­stig bodenlosen Leibeigenen und die durch die Zerstückelung der Bauernbesitze verarmten Bauern bildeten einen immer grösseren Lager der Besitzlosen. Infolge der späten Entwicklung der Industrie in Süd­Transdanubien und dadurch auch die späte Entwicklung der Städte hat es nicht ermöglicht, die Besitzlosen der Dörfer massenweise aufzuneh­men. Die Befürchtung der immer mehr deklassierenden Kleinbesitzer war nicht unbegründet. Aus Angst vor dem endgültigen Verarmen waren sie diejenigen, die in der Auswanderung eine Chance zur Verbesserung ihres Schicksals sahen. Von den Randgebieten des Landes, aus dem Oberland, Karpato-Ukraine, Siebenbürgen begannen die Ersten nach Amerika zu strömen. Aus Süd-Transdanubien und im allgemeinen aus den südlichen 89

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