S. Lackovits Emőke: Viseletek öltözködési kultúra a Bakony és a Balaton- felvidék falvaiban (Veszprém, 2001)

Német nyelvű rezümé

Schafpelz seit Mitte des 19. Jahrhunderts zum allgemein beliebten, wichtigen Stück der Kleidung. Für die Haartracht der Männer war in der ersten Hälfte des 19. Jalirhunderts das lange, geflochtene oder in Knoten gebundene, und seit Mitte des Jalirhunderts das geschnittene Haar charakteristisch. Auf den Kopf trugen sie neben den Hüten Hauben aus Tuch und Pudelmützen aus Leder. Für die Kopfbedeckung der Frauen waren bis zum 18. Jh. der Jungfemkranz, die Haube und die Patscha typisch. Die Haare der Mädchen waren geflochten, die der Frauen in Knoten gebunden. Bis zum 19. Jh. ist der Jungfernkranz verschwunden, sogar auch das den Jungfernkranz ersetzende Stirnband, das Pintli. Wie auch die Patscha, die durch unter dem Kinn oder am Nacken angebundene, bunte und gemusterte Tücher aus verschiedenen Stoffen (Seide, Leinwand, blau gefärbte Stoffe, Samt, Kattun, Delaine) ersetzt wurden. Die Sommer- und Wintervarianten der Jäckchen in verschiedenen Farben und aus unterschiedlichen Stoffen haben die Leibchen der Frauen von den Oberkleidem ver­drängt. Von den Oberkleidern der Männer haben die Jäckchen aus Tuch mit den in Stiefeln getragenen Hosen den wichtigsten Teil ihrer Kleidung ausgemacht. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Änderungen haben die Kleidungskultur auch getroffen. Jegliche hier dmxhgeführte Änderung wurde zur Begleiterscheinung der Möglichkeiten, die sich aus den veränderten Lebensweise ergaben. Die Bauernkleidungen vom neuen Typ blieben von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die Jahre nach dem 1. Weltkrieg erhalten. Die sich nach dem 1. Weltkrieg schließende Epoche führte auch in der Geschichte der Kleidungskuftur zu einer neuen Ära. In den 1930er Jahren existierte nicht mehr eine aus traditionellen Stoffen herkömmlich geschnit­tene In den 1930er Jahren gab es keine traditionell geschnittene aus herkömmlichen Stoffen verfertigte und eine ganze Gemeinschaft durch die gleichen Züge charakterisierende Kleidung mehr. Die erhaltengebliebenen vereinfachten Formen erinnerten nur in manch­er Hinsicht an die frühere Formen. Diese waren schon Träger der Kleidungskultur von Gemeinschaften, die zur bürgerlichen Lebensweise übergingen. Für Kleidungen für Kinder unter vier Jahren waren im Falle von beiden Geschlechtem in einem geschnittene Röcke charakteristisch. Mit fünf Jahren bekamen die Buben ein­fache, offene Hosen. Die Kleidung der Mädchen im Alter von fünf Jahren bestand aus einem Oberteil, das in einem geschnitten war und einem Rock. Mit etwa 10-12 Jahren trugen die Knaben und Mädchen in allen drei Gemeinschaften (ungarisch, deutsch, slowakisch) eine mit der der Erwachsenen übereinstimmende Kleidung, deren Maß aber ihnen angepasst war. Die frühe Kleidung der slowakischen Bevölkerimg, die im 18. Jh. in fünf Dörfern vom Komitat Veszprém angesiedelt wurde, konnte sich nicht beträchtlich von der Kleidung vom Anfang des 19. Jalirhunderts unterscheiden. Die Männer trugen neben der leinenen Kleidung (Hemd, Gatya) Hosen aus Tuch für ungarische Bauernmäntel, Hüte mit breit­em Stülp und Riemenschuhe. Neben der leinenen Kleidung der Frauen (Hemd, Unterrock) machten die Leibchenkleidungen (Leibchen, Weste, Rock, Schürze) die Festkleidung aus, aber auch die Jäckchen gehörten schon zu ihrer Garderobe. Bis Ende des 19. Jalirhunderts wurden die Kleidungen allgemein farbig. Ihre Kleider unterschieden sich im 20. Jh. in ihrem Schnitt kaum von denen der mit ihnen und um sie Lebenden, aber sie benutzten im allgemeinen einfachere Grundstoffe und weniger Zierde. Sie hatten blaugefärbte Stoffe besonders gem.

Next

/
Oldalképek
Tartalom