Rainer Pál (szerk.): Ave Beata Regina Gisela (Veszprém, 2000)

König Stephan der Heilige und Königin Gisela gründen eine Kirche. Abbildung aus der Bilderchronik, um 1360 (Magyar kódex. Az Árpádok világa. Budapest, 1999, S. 286, Bild) auf den Thron gekommen sind, alle aus dem Geschlecht Vazuls stammten, und deshalb natürlich keine Sympathie für den König aufbringen konnten, der Vazul aus der Thronfolge ausgeschlossen und ihn dazu auch körperlich unfähig gemacht hat. Sie konnten aber zu dieser Zeit die Persönlichkeit des allgemein verehrten und 1083 heiliggesprochenen Königs Stephan I. nicht mehr angreifen. Weil die Königin nach dem Tode Stephans von König Péter (1038-1041 und 1044-1046) unwürdig behandelt wurde, kehrte in ihre Heimat zurück. Sie ist in Passau als Äbtissin des Niedernburger Benediktinerklosters Heilig Kreuz und St. Panthaleon gestorben. Ihr Grab, das im Jahre 1908 mit wissenschaftlichen Methoden erschlossen und untersucht wurde, befindet sich auch heute dort. Ihre Armreliquie - ein

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