Rainer Pál (szerk.): Ave Beata Regina Gisela (Veszprém, 2000)

S eit dem Ende des 13. Jhs. waren - mit einigen Ausnahmen - im allgemeinen die Veszprémer Bischöfe Kanzler der Königin. Meistens ­aber nicht immer - hat der Kanzler die Königin gekrönt, im Mittelalter in Székesfehérvár, in der Habsburg-Ära zumeist in Pozsony (Preßburg, Die Diözesen Ungarns am Ende der Herrschaft von Stephan dem Heiligen (A. Kralovánszky: The Settlement History of Veszprém and Székesfehérvár in the Middle Ages. In: Towns in medieval Hungary. Budapest, 1990, S. 55, Bild 2) Zitationssiegel des Veszprémer Bistums mit dem Schutzpatron der Diözese, dem Erzengel St. Michael, 11. Jh. Angekauft 1890 durch das Ungarische Nationalmuseum vom Kaufmann Mór Wiesinger. Das Zitationssiegel wurde nie als Stempel benutzt. Der Gerichtsdiener hat dem vor das Gericht Zitierten, der meistens Analphabet war, mit dem Siegel um seinen Hals bewiesen, das er amtlich beauftragt ist. (Magyar Művelődéstörténet I. Budapest, o. J. Bild auf S. 423}

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