Nagy-L István szerk.: Pápai Múzeumi Értesítő 11. (Pápa, 2006)
Az 1809-es hadjárat Magyarországon - CSIKÁNY TAMÁS: A francia és az osztrák tüzérség alkalmazása az 1809. évi magyarországi hadjárat során
Neben den oben erwähnten Geschützen erschienen auch die Raketen. Im Jahre 1805 konstruierte ein englischer Oberst, namens Congreve dieses Artillerie-Gewehr, das vielleicht noch nicht ganz perfekt war, aber die leichte Beweglichkeit und, dass man es allerorts aufstellen konnte, machte dessen Verwendung doch nützlich. Zum Betrieb der Geschütze brauchte man Munition, die eigentlich ein Sammelbegriff für Geschosse, Schießpulver und Zündmittel war. Munitionen Das meist verbreitete Geschoss war die Kugel, mit der in dem Falle geschossen wurde, wenn der Feind in dichten Reihen stand oder angriff. Eine 6 Pfünder Kugel mag aus 400 Schritten Schussweite 23-24 Menschen „durchgeschlagen" haben. Die Granaten wurden je nach Geschützart anders genannt. Eine Zündschnur, die sich beim Ausschießen entzündete, brachte die Granate in Explosion. Eine 6 Pfünder Granate konnte in einem Kreis von 300-400 Meter Halbmesser Verletzungen verursachen. Zum direkten Schutz der Artillerie dienten die Kartätschen. Bei diesem Geschütz verwendete man Zinkkugel, die in eine Blechwalze gesteckt wurden. Die Blechwalze zersprang nach dem Ausschießen, so waren die Kugeln auf einem verhältnismäßig breiten Gebiet wirksam.