Nagy-L István szerk.: Pápai Múzeumi Értesítő 11. (Pápa, 2006)
Az 1809-es hadjárat Magyarországon - CSIKÁNY TAMÁS: A francia és az osztrák tüzérség alkalmazása az 1809. évi magyarországi hadjárat során
Belagerungs-, und Festigungsgeschütze. Die Geschütze der Marine werden hier nicht erwähnt. Das Geschütz als Sammelbegriff fasste in sich Kanonen mit verschiedenem Kaliber, Haubitze, Mörser und die zu dieser Zeit schon in der Artillerie üblichen Raketen. Die Kanonen waren eigentlich Geschütze mit 10-30 Kalibern (d.h. das Verhältnis von der Länge und vom Durchmesser des Rohres), das durch das Gewicht der größten ausschicßbaren Kugel bestimmt wurde. Österreichische Artilleristen vor 1809 Das meist verwendete Geschütz in der Feldartillerie war der 6 Pfünder. Die Länge des Kanonenrohres war 16 Kaliber, das Gewicht des Geschützes 7 Zentner, die wirksame Laufweite betrug ca. 1100-1400 Schritte. Der Stoff des Rohres bestand aus Kupfer und Zinn im Verhältnis 10 zu 1. Die Lafette sicherte die entsprechende Beweglichkeit, und damit war das Geschütz lenkbar. Die Kanone wurde mit der Verwendung der Protze von vier Pferden gezogen. Zur Bedienung waren neun Artilleristen vorgeschrieben, aber nötigenfalls konnten auch drei Personen die Aufgabe erfüllen. Die Feuergeschwindigkeit des Geschützes mag zwei Schüsse pro Minute gewesen sein. Es wichtig, außer den oben aufgezählten Angaben auch die Daten der Treffgenauigkeit der Geschütze zu erwähnen. Aufgrund der Erfahrungen zwischen 1826 und 1827 war der Mittelwert der Abweichungen der Schüsse bei 1000 Schritten