Nagy-L István szerk.: Pápai Múzeumi Értesítő 11. (Pápa, 2006)
Az 1809-es hadjárat Magyarországon - NAGY-L. ISTVÁN: A Belső-Ausztriai Hadsereg és a főparancsnokság kérdése
zurückziehen. Am 29. April trafen sie in Salzburg ein. Sie konnten aber nicht einmal hier bleiben, da Napoleon schnitt das Heer von Erzherzog Karl entzwei. Die Truppe - südlich von der Donau - unter Generalleutnant Hiller hat alles getan, um sich an die - sich in Richtung Osten bewegende - nördliche Truppe von Karl anschließen zu können. Unter diesen Umständen hatte Jellachich keine Chance sich dem Heer anzuschließen. Hiller erteilte eben darum den Befehl, daß die Division durch Radstadt nach Graz marschieren soll um sich dem Heer von Erzherzog Johann anzureihen. Jellachich entschloß sich, seine Kavallerie nicht in die Berge mitzunehmen. Generalmajor Provanchéres marschierte deswegen mit sieben Eskadronen des Chevauxlegerregimentes O'Reilly in Richtung Wien. Sie konnten die Franzosen überholen und schlössen sich der Armee von Erzherzog Karl an. Das erwies sich als eine ausgezeichnete Entscheidung, da die Kavallerie in den engen Tälern kaum gebraucht werden konnte. An der Division blieb nur die 1. Eskadron der Oberstdivision des Regimenten. Dabei schickte der Divisionskommandeur ein Bataillon des 45. Infanterieregimentes mit einem Zug der Chevauxlegers nach Tirol, um die Verbindungen aufrechtzuerhalten. Dieses Kommando trennte sich später von der Division. Die vier Bataillone der Salzburger Landwehr schlössen sich aber an. Die Salzburger Landwehr wurde in Salzburg in zwei Bataillone zusammengezogen, weil die Kriegesstärke der Bataillone dank der zahlreichen Desertierenden stark gekürzt war. 24 Zu dieser Zeit standen die der Division untergeordneten Landwehrtruppen Jellachich nicht mehr zur Verfügung, sie operierten selbständig. Die in Radstadt am 2. Mai eintreffende Division bestand aus den folgenden Kräften: 25 Brigade von Generalmajor Konstantin von Ettingshausen: Infanterieregiment Eszterházy Nr.32.: 3 Bataillone Infanterieregiment de Vaux Nr. 45.: 3 Bataillone Brigade von Generalmajor Ignaz Freiherr von Legisfeld: Warsad-Kreutzer Grenzregiment Nr. 5.: 2 Bataillone Salzburgcr Landwehr: 2 Bataillone Chevauxlegerregiment O'Reilly Nr. 3.: 3/4 Eskadron eine 3 Pfünder Brigadebatterie: 6-8 Geschütze In Radstadt stationierte die Division bis zum 20. Mai. Die strategische Situation verschlechterte sich aber. Die Truppen von Chasteler erlitten am 13. Mai bei Wörgl vernichtende Niederlage von der Bayrischen Division Werde, Erzherzog Johann erlitt von der Truppe Beauharnais eine Niederlage. Die in der Region stationierenden Truppen hatten immer größere Verluste. Das dritte Bataillon von dem 55. Reuss-Greitz - Infanterieregiment und ein Erzänzungstransport des 3. Infanterieregimentes Erzherzog Karl mit 400 Rekruten schlössen sich aber an die Division an. WAGNER 17. WACHTEL 239.