Nagy-L István szerk.: Pápai Múzeumi Értesítő 11. (Pápa, 2006)
Az 1809-es hadjárat Magyarországon - JOHN H. GILL: A Rajnai Szövetség csapatai Magyarországon 1809-ben
aus leichter Kavallerie. Aber die Reiter allein wären zu schwach, und Napoleon schickte einige tausend Infanterie, hauptsächlich von den deutschen Kontingenten des 4. ArmeeKorps, nach der ungarische Grenze um die Kavallerie mehr "Gewicht" zu geben. Zwei deutsche Reiter-Regimenter waren auch daran beteiligt." Wie Sie wissen, zog Eugen gleichzeitig nach Ungarn um die Armeen der Erzherzögen zu bekämpfen und, wenn glücklich, aus dem kommenden Entscheidungs-Schlachl auszuschalten. Inzwischen sollte Marschall Davout den Brückenkopf bei Preßburg bemächtigen. Anfang Juni waren diese Kräfte in Bewegung, als Napoleon eine neue Phase des Krieges eröffnete. Die badische Brigade Die größte und wichtigste Rheinbund-Einheit in Ungarn während 1809 war die Brigade des Großherzogtums Baden. Die Badener hatten lange und oft echt ausserordentliche Märsche am Anfang des Feldzugs gemacht (100 km innerhalb 48 Stunden) und hatten grossen Anteil an dem Siege bei Ebelsberg (3. Mai) gehabt. In Wien angelangt, erhielten sie von Napoleon am 15. Mai den Befehl unter Général de Division comte Lauriston nach dem Semmering-Paß zu ziehen um diesen wichtigen Punkt zu nehmen, die Ranke zu sichern, und Vizekönig Eugen die Hand zu reichen. Dieser Befehl hatte nur kleine Gefechte mit örtlichem Landsturm zur Folge, und die Brigade (ausser einem Infanterie-Regiment, dem Regiment leichten Dragoner, und einer Batterie) focht nicht bei Aspern-Eßling. In ihrem Biwak bei Neustadt, hörten aber die Soldaten 'starken anhaltenden Kannonendonner von Wien her' während der blutigen Schlacht. 3 Nach der Schlacht von Aspern-Eßling, schob Napoleon Lauriston mit der badischen Brigade und einer Brigade französische leichte Kavallerie unter Général de Brigade Eduard Colbert (bekannt als la brigade infernale, höllische Brigade), insgesamt an die 1800 Mann, nach Ungarn. 4 Sein Détachement, oder kleine Division, erreichte Ödenburg am 29. Mai und blieb bis 5. Juni dort stehen. Während dieser Aufenthalt, schickte Lauriston kleine gemischte Streifzüge (französische Reiterei und badische Jäger) nach Güns und Steinamanger (Szombathely), auf der Suche nach Erzherzog Johann. 5 Die badische Brigade, unter General-Major Valentin von Harrant, zählte 2,800 Infanterie in ein ausgezeichnetes Jäger-Bataillon und zwei vorzügliche Infanterie2 Dieser Plan zählte nur mit den Armee-Korpsen, die Napoleon gegen Österreich zur Verfügung stand: II., III., IV., VI. (Bayrisches), IX. (Sachsisches) und die Reserve-Kavallerie. Der Plan zählte nie nur organisatorisch unter die Armée d'Allemagne gestellte Truppenkörper (X. Korps, Junot, Kliermann), und die Truppen, die unter Abmarsch waren (Kaiseriche Garde. Armee von Italien) nicht. * MEIER 47. 4 Neben Colbert können wir unter die Offiziere der Brigade auch Antoine Fortuné de Brack und Jean-Nicolas Curély finden. . Die Stärke der Brigade war geschätzt: Die Stärke der Brigade Colbert war am 1. Juli 1679 Mann, davon das 9. Husarenregiment 617 Mann (Situation Sommaire der Kavallerie-Reserve am 1. Juli 1809, Archives de la Guerre, Service historique de la armée de terre, Grande Armée/Armée d'Allemagne, C2/510). Das 9. Husarenregiment hatte am 1. Juni 684 Mann (IVRY 72.). So die Verlusten trugen im Juni auf 67 Mann (ungefähr 10%). Diese Verlustrate waren auf die ganze Brigade angenommen. Nach der Beigabe die 10% zur Stärke am 1. Juni (1679 Mann) zeigt ungefähr 1840 Mann für 1. Juni. 5 Vier Kompanien des 1, badischen Infanterie-Regimentes mit 50 Jäger zu Pferd stand von 31. Mai bis 2. Juni in Steinamanger auf den Posten. Das badische Jäger Batall ion und das französische 9. Hussarenregiment hielten Neckenmarkt. Keine von diesen Truppen erreichte Ják (ZECH - PORBECK 130-31.). Die Französische Truppe war die leichte Kavalleribrigade von Général de Brigade (GB) Eduard Colbert, ungefähr 1800 Soldaten des 9. Husaren, 7. und 20. Jägerregi menten zu Pferd.