K. Palágyi Sylvia szerk.: Balácai Közlemények 2004/8. (Veszprém, 2004)

ALFÖLDY, GÉZA: Die Inschriften des Hügelgrabes von Baláca - A balacai halomsír feliratai

Zeichnungen bei PALÁGYI 1997 - mit einigen Verbesserungen und mit Verzicht auf einen Teil der besonders problematischen Ergänzungen - wiederholt (Bearbeiter: J. FITZ und B. LŐRINCZ). 3. FITZ 1996. 234 und 1998. 116. 4. Siehe etwa die Inschriftenbruchstücke aus den prineipia des rätischen Alenkastells Aalen: ALFÖLDY, G.- WEINGES, V: in: Studien zu den Militärgrenzen Roms III. Stuttgart 1986. 69-73; DIES.: Fundberichte aus Baden-Württemberg 14. 1989. 293-338; ALFÖLDY, G., in: Barceló. P. ­Rosenberger, V. (Hrsg.), Humanitas - Beiträge zur antiken Kulturgeschichte. Festschrift für Gunther Gottlieb zum 65. Geburtstag. Schriften der Philosophischen Fakultäten der Universität Augsburg 65. München 2001. 9-44. 5. ERTEL 1996. 74-82. 6. Zusammenfassend FITZ 1996. 234 und 1998. 115; nach ihm u. a. ERTEL 1996. 111. Siehe aus­führlich Abschnitt 7 mit detaillierten Literaturhinweisen zur Frage der Datierung in Anm. 80. 7. FITZ 1996. 234 und 1998. 1 16. 8. Siehe bes. FITZ 1996. 232 und 234 = 1998. 115 f. über die italische Herkunft und den ritterlichen Rang der Familie („unbestreitbar", „unumstößlich"), außerdem beispielsweise 1996. 232 = 1998. 115 über die „außer Zweifel" nachgewiesene Kohortenpräfektur eines Mitglieds der Familie. In der Transkription der von ihm wiederhergestellten Texte erscheinen außer in den Inschriften I und II überhaupt keine Fragezeichen. Ertel hat die meisten Ansichten von Fitz leider kritiklos übernom­men; siehe bes. ERTEL 1996. 87 f., wo sie auf dieser Grundlage beispielsweise auch noch die Möglichkeit erwägt, dass in einer der Grabinschriften „ein ... älterer, in Italien verbliebener Tiberius als Vater der Familienmutter" genannt sein" könnte. Zurückhaltender PALÁGYI 1997. 23 f.. vgl. jedoch DIES., in: ERTEL - PALÁGYI - REDŐ 1999. 117, außerdem in: PALÁGYI - NAGY 2000. 147 f. 9. Vgl. schon AE 1996, p. 427 zu den von Fitz rekonstruierten Texten der Marmortafel und der Grabaltäre (vgl. oben, Anm. 3): „Létat de fragmentation de la plaque et des autels funéraires rend les propositions de restitution très hypothétiques." 10. Die Fragmente der Marmortafel, die im Magazin des Museums Veszprém aufbewahrt werden, hat Frau Sylvia Palágyi am 30.8.2001 - bis auf die unbeschrifteten Stücke und einige ganz kleine Fragmente - liebenswürdigerweise nach Baláca mitgebracht, damit ich sie dort bearbeiten konnte. 11. Die Maßangaben für die Fragmente stehen in den nachstehenden beiden Katalogen immer in der Reihenfolge Höhe - Breite - Tiefe. Höhe und Breite werden jeweils nach der Position des Fragmentes im Kontext einer Inschrift angegeben, in der sie dort in diesem Beitrag eingeordnet werden. Unvollständige Maßangaben stehen in runden Klammern. 12. Frau Sylvia Palágyi danke ich sehr herzlich auch für viele Auskünfte und wertvolle kritische Ratschläge, für Kopien der zeichnerischen Dokumentation der Inschriftenfragmente aus dem Archiv des Museums Veszprém und für die Veröffentlichung des hier vorgelegten Beitrags. Ohne ihre mit freundschaftlichem Interesse für meine Arbeit verbundene Unterstützung hätte der hier vorliegende Beitrag nicht zustande kommen können. Für ihre Ratschläge und kritische Bemerkungen bin ich Frau Christine Ertel ebenfalls verbunden. Dank schulde ich für ihre Hilfe auch den in Baláca tätigen Mitarbeitern des Museums Veszprém, außerdem den Herren Zoltán Benesch, Ferenc Mester (beide Balatonalmádi) und István Szilágyi (München), die mir am 21.8.2002 beim Fotografieren geholfen haben. Die Umzeichnung der in diesem Beitrag veröf­fentlichten zeichnerischen Illustrationen nach meinen Vorlagen verdanke ich Frau Judit Szlezák (Museum Veszprém). Die Grundlage für den Plan auf Abb. 1-2 ist PALÁGYI 1996a. Abb. 14. 13. Vgl. FITZ 1996. 211 und 1998. 98. 14. Siehe dazu ausführlicher weiter unten mit Anm. 52. 15. ERTEL 1996. 86; FITZ 1996. 228 und 1998. 111. 16. Vgl. FITZ 1996. 202, 228 und 1998. 91, 111. Für den gleichen Gesamtbefund aller Fragmente von Steindenkmälern siehe den Plan bei PALÁGYI 1996a. Abb. 24. 17. Weggelassen habe ich die von mir nicht gesehenen Fragmente Nr. 1242 und 1252, jeweils mit dem Rest einer geraden Haste (ERTEL, Zeichnung in: PALÁGYI 1997. 21 Abb. 12,7 und 2, das letztere Stück auch bei ERTEL 1996. 147 mit der Lesung ...II?, die ich anhand ihrer Zeichnung nicht nachvollziehen kann). Unberücksichtigt bleibt auch das als Streufund zutage gekommene, von mir ebenfalls nicht gefundene, bei ERTEL in: PALÁGYI 1997. 23 Abb. 4,2 abgebildete Bruchstück mit dem Rest des Bogens eines Buchstabens (vielleicht identisch mit G 40?).

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