K. Palágyi Sylvia szerk.: Balácai Közlemények 1996/4. (Veszprém, 1996)
ERTEL, CHRISTINE: Altar- und Architekturfragmente vom Tumulusgrab bei Baláca - A balácai halomsír építészeti elgondolása
Vom Kronprofil ist ein großer Teil der unteren Hohlkehle des Profiltyps I (h 4 cm erhalten) mit ihrem Steg vorhanden. Vom Inschriftfeld ist das rechte Ende der ersten Zeile mit den Buchstaben ?CTO erhalten. Fragmente 326 (Q 44), o. Nr. 1 18,5 cm, 110 cm, h 28 cm Das Fragment stellt die linke obere Ecke des Inschriftfeldes dar. Über den Buchstaben TI ist ein Teil der unteren Hohlkehle mit Steg des Kronprofils erhalten. Das anpassende Stück o. Nr. zeigt als ersten Buchstaben der zweiten Zeile ebenfalls T. 1.3 Fragmente des Fußprofds (Altarnachahmungen) Fragmente 350 (Q 37), 979 (Q 38), 998 (Profil Q 37/38), o. Nr. (Q 37), o. Nr. (Q 38) (Taf. 5) 1 27,5 cm, 1 15 cm, h 57 cm Die fünf Fragmente ergeben zusammengesetzt eine Ecke mit dem gesamten Fußprofil vom Inschriftenfeld einschließlich der Plinthe. Es handelt sich um die linke Ecke und linke Seitenfläche eines Plinthensockels mit der linken hinteren Stoßfläche (t 8 cm, dann kleiner Fortsatz). Während die Stoßkante im Bereich der Profilierung mehr oder weniger vertikal bzw. leicht gekrümmt (Stichhöhe 1,5 cm im Bereich der oberen Profilabfolge, dünnste Stelle bei oberstem Steg (t 10 cm) verläuft, beschreibt sie oberhalb des obersten Steges auf eine Bogen um 4 cm nach hinten. Im Inschriftenfeld keine Buchstabenreste erhalten. Fragment 139 (Q 35), 144, 152, 163 (Q 35), 300 (Q 45), 334 (Q 45) (Taf. 5) 145,5 cm, t 16 cm, h 34 cm Höhe der Plinthe 14,5 cm, Fußleiste 4 cm, untere Hohlkehle 4,5 cm: Profiltyp I mit Eckausbildung. Das Fragment 144 zeigt rechts eine Stoßfläche im Bereich der Plinthe, die 4,5 cm zurückspringt und sich dann nach rechts weiter fortzusetzen scheint (rechte Seitenfläche eines Sockels). Fragmente 165, 193 (Q 36), 932 (Profil Q 36/37) (Taf. 4) 1 8,5 cm, t 14,5 + 4 cm, h 35 cm Ecke mit Plinthe und unterem Teil des Fußprofds (Höhe der unteren Hohlkehle 4,5 cm: Typ I), darüber zwei gerade Leisten und Ansatz der oberen Hohlkehle. Rechts gerade Kante mit Rücksprung (6 cm), Fortsatz einer gröber bearbeiteten Fläche (rechte Seitenfläche eines Sockels). Fragment 169 (Q 36), 171 (Q 36), 181 (Suchgraben Nord), 272 (Q 46) und 415 (Q 37) (Taf. 4) 1 17 cm, t 14 cm, h 41 cm Das Fragment 169 umfaßt die oberen Teile des Fußprofils vom Schaftrand bis zur unteren Hohlkehle. Linke Seitenfläche eines Sockels mit grob bearbeiteter Stoßfläche auf der linken Seite. Die erhaltene Wandfläche zeigt auf beiden Seiten keine Inschrift. Höhe der oberen Hohlkehle 4 cm, der unteren 4,5 cm. Das gesamte Fußprofil vom Typ I ist erhalten, es fehlt nur ein Teil der Plinthe. Die linke Seitenfläche zeigt eine leicht konkav eingezogene gröber bearbeitete Stoßfläche. Fragment 195 (Q 36) (Taf. 4) 1 10 cm, t 14 cm, h 25 cm Die Plinthe ist nur 13 cm tief, links folgt eine Ecke mit einer glatt bearbeiteten Fläche, rechts eine grob bearbeitete Stoßfläche mit einer stehengebliebenen Bosse (rechte Seitenfläche des Sockels). Von der Profilabfolge des Typs I sind Plinthe, Kerbe, gerade Fußleiste, gerader Leiste und die halbe Hohlkehle erhalten. Die Plinthe selbst ist mit 16,5 cm um 2 cm höher als das Normalprofil. Fragmente 301, 302 (Q 45), 335,337 (Q 45), 353 (Q 45) 142,5 cm, t 14 cm, h 30 cm Die fünf aneinandergesetzten Fragmente ergeben eine Ecke der Plinthe, die Fußleiste, die untere Hohlkehle mit Steg und eine darauf folgende gerade Leiste. Die linke Seitenfläche eines Sockels endet mit einem geraden Rücksprung (Stoßfläche?). Fragmente 442,444 (Q 28) 1 22 cm, t 14 cm, h 23 cm Die ganz erhaltene Höhe der Plinthe beträgt 14,5 cm, die Höhe der Fußplatte 3,5 cm im Gegensatz zu 4,5 cm beim Altar I. Die Hohlkehle ist halb erhalten (h 2 cm). Rechte Seitenfläche des Sockels mit einer Tiefe von 14 cm im Bereich der Plinthe. Fragment 949 (Q 38) 1 10, 15 cm, h 18