K. Palágyi Sylvia szerk.: Balácai Közlemények 1994/3. (Veszprém, 1994)
Vorträge - POCHMARSKI, ERWIN: Die Villa von Grünau im Rahmen der römerzeitlichen Villenanlagen in der Steiermark
mente ausgeraubt wurden, wobei der Zeitpunkt der Beraubung allerdings aufgrund der als Anschwemmung zu deutenden 0,30-0,40 m dicken fundarmen Lehmschichte über den Fundamentresten nicht in neuerer Zeit liegt. 36. Von den vier vermuteten rechteckigen Fundamenten konnten nur die beiden mittleren zur Gänze ausgegraben werden (Maße 1,40 x 1,20 m), das südliche z.T., das nördliche liegt im noch ungegrabenen Gebiet. Die Breite der drei angenommenen Toröffnungen läßt sich in Analogie zu dem mittleren Tor mit 2,80 m ermitteln. 37. Die beiden west-östlich verlaufenden Fundamente haben sich auf eine Länge von 14,20 m (nördliches Fundament) bzw. 9,20 m (südliches Fundament) nachweisen lassen. 38. Vgl. die Vorberichte für das Jahr 1991: s. o. Anm. 33. 39. Entfernung von der SO-Ecke zur N-Mauer: 2,50 m. 40. Auffällig ist die geringe Breite (0,40 m) der Fundamente, die auch weniger tief als jene des östlichen Komplexes verlegt sind, dafür aber besser und höher (bis zu 0,50 m Höhe) erhalten sind. 41. Vgl. MIELSCH, H.: Die römische Villa. 1987. 37. 42. Vgl. THOMAS 1964. 128;. MODRIJAN 1969. 10. 43. Vgl. THOMAS 1964. 364. 44. In der Grabungskampagne des Jahres 1988 (vgl. die Vorberichte für 1988, s. o. Anm. 10) war südlich von dem SW-Eckrisalit in einer Entfernung von 1,50 m von dessen Außenmauer ein L-förmiges Fundament freigelegt worden, das aber nicht weiter verfolgt werden konnte. 45. Andererseits überlappt das Fundament der in der N Mauer in der NO-Ecke das Fundament der östlichen Außenmauer des Hauptgebäudes der Villa. 46. Vgl. POCHMARSKI, E.: Zum Silberskyphos von Grünau. Nikephoros (im Druck). 47. Vgl. die Vorberichte für das Jahr 1989: s. o. Anm. 10. 48. Vgl. MODRIJAN 1965. 6.; MODRIJAN 1969. 10.; MODRIJAN 1970. 128. 49. Die Ausgrabungen in der Villa von Löffelbach wurden 1993 von E. Hudeczek wieder aufgenommen, blieben aber zunächst auf das Hauptgebäude beschränkt. 50. MODRIJAN 1965. 8. 51. MODRIJAN 1965. 8.; MODRUAN 1969. 12.; MODRIJAN 1970. 130.; vgl. POCHMARSKI, E.: Römische Villen in der Steiermark, in: Steirische Berichte 1/1992. 26. 52. Freundliche mündliche Mittelilung aufgrund der Grabungsergebnisse des Jahres 1993. 53. Vgl. SCHMID, W.: JÖAI-Bbl. 25. 1929. 97.; MODRIJAN 1969. 7.; MODRIJAN 1970. 126. 54. Vgl. NOVOTNY, Ch.: Villen und vergleichbare ländliche Anlagen im südnorischen Raum, masch. Diplomarbeit Wien 1991. 21.; vgl. im einzelnen: Villa von Baláca, Hauptgebäude: THOMAS 1964. 73. Abb. 40. 42. 43.; HAJNÓCZI 1987. Abb. 72. 73. 77.; PALÁGYI, S.: CarnuntumJb 1991. 89. Abb. 4-7.; Villa von Szentkirályszabadja, Gebäude I.: THOMAS 1964. 118. Abb. 56-58.; der Grundriß ist zu berichtigen nach PALÁGYI, S.: RÖ 17/18. 1989/90. 195. Abb. 3; Villa von Bruckneudorf, Hauptgebäude: THOMAS 1964. 177. Abb. 99. 100.; LANGMANN, G.: BHB1 41. 1979. 66. Abb. 2. 3.; Villa von Hosszúhetény, Hauptgebäude: THOMAS 1964. 274. Abb. 144. 145.; 159. Abb. 222. 223.; aufgrund des bei THOMAS 1964. Taf. 173. veröffentlichten Grabungsphotos ist der Grundriß wohl mit einer Porticus an der S-Front zu ergänzen; Tác (Gorsium), Palatium: THOMAS 1964. 299. Abb. 158-160.; HAJNÓCZI 1987. 144. Abb. 200. 201.; FITZ, L: Gorsium-Herculia-Tác. 1974. 38. Abb. 4. 32. 33. 35.; Villa von Kövágószöllös, Hauptgebäude: HAJNÓCZI 1987. 159. Abb. 224.225.