Balogh Lajos - Köbölkuti Katalin (szerk.): Szenczy Imre emlékezete (Szombathely, 1999)
Az emlékülés előadásai - Contents. Angol nyelvű összefoglalók (Németh Pál)
Er übernahm aber - in der ersten Linie auf die Aufforderung seines Bruders, des Bischofes Ferenc Szenczy - die Übersetzung von französischen bzw. deutschsprachigen Werken, um dadurch die in ungarischer Sprache vorhandene religiöse, glaubensstarke, moralische und lehrhaft-erzieherische Literatur zu bereichern. Lajos Balogh: Das Herbarium von Imre Szenczy in Szombathely Imre Szenczy gilt als einer der bedeutendsten Floraforscher der ungarischen Botanik in dem mittleren Drittel des XIX. Jahrhunderts, jener Epoche, die der Tätigkeit von Pál Kitaibel folgte. Diese botanische Tätigkeit begleitete seine ganze Lebensbahn. Er sammelte unermüdlich die in den Herrschaftsgütern der Komitate Vas, Sopron und Zala vorfindlichen Pflanzen. Er konnte seine Sammlung auch durch Pflanzen bereichern, die er von ausländischen und heimatlichen Botanikern bekam. Er stellte sein Herbarium dem System von Linné nach zusammen. Manche Pflanzen - die 160-170 Jahre alt sind - konnten sogar ihre ursprünglichen Farben bewahren. Diese Sammlung ist auch deshalb von Bedeutung, weil man darin auch zahlreiche Pflanzen sehen kann, die in der Natur nicht mehr zu finden sind. Nach dem Tod von Imre Szenczy, in dem Schuljahr 1871/72 schenkte Propst Vince Simon dem Obergymnasium Szombathely des Ordens der Prämonstratenser das Herbarium. Später gelangte es an die Botanische Abteilung des Ungarischen Nationalmuseums. Seit 1981 ist es im Besitz des Museums Savaria. Es ist die älteste Sammlung der Botanischen Abteilung. CONTENTS Zsuzsa Ferenczy: The bio-bibliography of Imre Szenczy Volume 36 of the series „Bio-bibliographies of County Vas” issued by County Library Daniel Berzsenyi pays attention to the life of Imre Szenczy and calls to the research of the same. The bibliography makes known the biography of Imre Szenczy including a lot of facts and describes the life-work of the philosopher of religion and classical scholar, non-professional botanist and learned teacher. The bibliographical part of the publication consists of two chronological chapters. Chapter 1 recites the original works of the author and those published in reviews including his tracts and translations of articles on classical 43