Savaria - A Vas Megyei Múzeumok értesítője 19/1. (1990) (Szombathely, 1990)

I. Sellye: Ringfibeln mit Ansatz aus Pannonien

zusammengestellten Silberbeschlag; meines Erachtens stammt das Stück noch aus dem 3. Jh. - 2) Eine Großbronze des Philippus (248-249.) - 3) Eine seltene Großbronze der Marcia Otacilia Severa (zweite Frau des Philippus). - 4) Eine Öllampe. ­5) 2 Bronzereifen. - 6) Eine Bronzescheibe mit einem Loch in der Mitte. Dm: 25 mm. - 7) Einen bronzenen Stylus. L: 11 cm. ­8) Einen aus 3 St. bestehenden Bronzezylinder. - 9) Eine unbe­stimmbare Kleinbronze. -10) Eine konische Pfeilspitze. L: 12 cm. - 11) Eine türkisfarbene Glaspastaperle. - 12) Ein Bronzeblech, am Rand mit konzentrischen Kreisen verziert. Dm: 60 mm. ­13) Ein unregelmäßiges Bronzeblech, Dm: 34 mm. - 14) Ein ver­rostetes Eisenband. L: 12,5 cm. - 15) Einen korrodierten Eisen­nagel. L: 12 cm. - 16) 18 Fragmente von Eisennageln. 113. Jobbst Lauriacum. 219. Nr. 368. 114. Im Grab waren: 1) Ein Ohrgehängepaar aus Goldreifen. Dm: 22 mm. - 2) Eine Schnalle, bei uns Taf. 3.9. a-b. - 3) Ein Bronze­armring in tordierter Ausführung, fragmentarisch. - 4) Eine Per­lenreihe aus 79 Perlen (Bernstein, Glas, Gagat) L: 40 cm. - 5) 10 Mittelbronzen des Aurelianus und Probus. - Dank gebührt Jolán Bóna-Horváth für die Ermöglichung der Mitteilung. 115. Alföldi Intercisall. Abb. 99. 5. S. 474. Nr. 201. Mit der „Schnalle" wurden angeblich auch ein Armband, ein Fibelfragment, ein aus breitem Band erzeugter Ring und ein Anhänger gefunden. 116. Alföldi Intercisa IL Abb. 99.9. S. 469. Nr. 115. 117. C. Patsch, Epigraphische Untersuchungen zur Geschichte der römischen Provinz Dalmatien. Wissenschaftl. Mitt. aus Bosnien und der Herzegowina. Bd. 9. Wien 1909. Fig. 134. S. 262. 118. Alföldi Intercisa IL Fig. 99. 8. S. 468. Nr. 86. 119. Sági Intercisa I. 98. - Radnóti-Gabler Gerulata. 58 und 71. Abb. 5.4. - Das Grab Nr. 6. enthielt: 10) eine dunkelgraue Schüssel. - 11) Eine Probus-Münze. - 12) die zu Rede stehende Ringfibel. - 13) Bronzenagel. - In den nähen Gräbern befanden sich auch Pferdegeschirrbestandteile. 120. Kuzsinszky 1920. Fig. 67. 5. (S. 55.) Text: 54. 121. RLiÖ. X. 1909. Fig. 30. 6. S. 78. 122. Roes 1953. 28. Fig. 4. Mit früherer Literatur. Bei den beiden mit­geteilten Analogien verdoppeln sich aber schon die beiden Tier­köpfe, und die an beiden Seiten der Schnalle sichtbaren je zwei Tierköpfe schematisieren schon einen Tierkampf (Fig. 4.7.) Diese Beispiele stammen aber schon aus einer viel späteren Zeit ais unser Material. - Roes 1953. Fig. 8. S. 30. - Germania 1936. Beilage.

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