Savaria - A Vas Megyei Múzeumok értesítője 19/1. (1990) (Szombathely, 1990)
I. Sellye: Ringfibeln mit Ansatz aus Pannonien
153. Curk Poetovio. Taf. XXVIII. 10. S. 85. Nr. 1789. 154. Curk Poetovio. Taf. XXVIII. 14. S. 85. Nr. 1898. 155. Sági Intercisa I. Taf. XXV. 1. S. 97-98. Im Grab befand sich noch eine Kleinbronze. Ein in stumpfem Winkel verbogenes Eckblech (30x40 mm, D: 2 mm) Taf. 5.9. und ein kleines Blechfragment (ca 25x28 mm, D: 2 mm) Taf. 5.10. M. Láng (AÉ. 1912. N.F. 22. 43fï) teilt auch die Zeichnung eines etwas größeren, aus vier Stücken zusammenstellbaren, dünnen, morschen Blechfragments mit, wie dies auch unter Taf. 5.10. beobachtet werden kann. Die Funktion dieser Bleche ist uns nicht bekannt. Das von M. Láng mitgeteilte kleine Blech stammt gleichfalls aus Intercisa, aus der Ausgrabung von E. Mahler vom Jahre 1907. Es wurde an der Grundmauer eines Gebäudes zusammen mit Bronzekästchenbeschlägen und Spielpionen vorgefunden. 156. Siehe: Anmerkungen 139,141,143,149,151. Diese Motive kommen in Pannonién im (noch nicht publizierten) durchbrochenen Bronze-Material häufig vor. 157. Strena Buliciana. Zagreb, 1924. Abb. 248. Erwähnt: „Applique de bronze". S. XIX 158. Barb 1960. Sp. 161, Anmerkung 37. 159. Barb 1960. Sp. 161. 160. Riegl 1964. 268, mit früherer Literatur. - Jobbst Lauriacum. 126-127. Nr. 375-380. (S. 220-221.) 161. Vgl. Oldenstein 1976. Taf. 90. Nr. 1159-160. S. 238-239, die Datierung: „... frühestens nach der Mitte des zweiten Jahrhunderts." 162. Es sei bemerkt, daß das Stück mit der Inschrift INVIDI CREPEN aus Sv. Juraj Dalmatien (Siehe unser Katalog - Anmerkung 103.) dem Wunsch: UTERE FELIX entspricht, es unterscheidet sich jedoch nicht nur in der abweichenden Form, sondern auch in der Ausführung (nicht-durchbrochene Buchstaben!) von der Inschrift von Brigetio. 163. Bullinger 1972. 276-288. 164. Zusammenfassend: Tóth, Folia III. 145-166. 165. Tóth, Folia III. Abb. 8. Kat. Nr. : 31-32. Die Datierung der Nr. 32. S. 142. 166. Vgl.: Sellye 1940. Taf. XXXVIII. la-b. S. 245. - Sellye 1941. Taf. XVIII. 4-5, 8. S. 90. - Ferner: Oldenstein 1976. Taf. 89. 1149 und 1156. Taf. 90.1160. S. 237-239. Datierung: „Insgesamt werden die hier besprochenen Scheiben wohl frühestens nach der Mitte des zweiten Jahrhundert in Benutzung gewesen sein."