Savaria - A Vas Megyei Múzeumok értesítője 11-12. (1977-1978) (Szombathely, 1984)

Régészet - Medgyes Magdolna: Leletmentések Savaria É-i temetőjében (1970–75)

Ausgrabungsprofile sind einheitlich 5 X 5 im gross. Zur Kartierung der Profile sind die Stereokameras der Jenaer-Zeiss-Werke, Typ 5,5/0808/40 und Typ5,5/ 0808/120 geeignet. (Abbildung Nr.6. und 7.) Mit diesen Kameras können von einem Ständer aus solche normale Stereogramime gemacht werden, von denen das Ausgrabungsprofil so in Grundrissrichtung wie auch in vertikaler Richtung kartographiert werden kann. Das von verschiedenen Entfernungen (Höhen) auf das Bild übertragene Fläche zeigen die Abbildungen Nr.4. und 5. Die Vor­teile dieser Methode sind unbestreitbar. Sie ersetzt die Grundrisszeichnung — es muss nur die bereits früher erwähnte, vom Archäologen zu machende Skiz­zenzeichnung fertiggestellt werden. Sie vermindert die auf dem Gelände ver­brachte Zeit, es kann mit ihr grössere Genauigkeit erreicht werden, und sie setzt auch solche Detaile fest, die einer, der auf dem Boden steht, gar nicht sieht. Im Rhythmus der Ausgrabung kann eine Schicht nach der anderen photographiert werden. Es ist ein wichtiges Erfordernis, dass die Aufnahmen sofort entwickelt und vergrössert werden, denn das negative Material ist uner­setzbar. Die sofortige Entwicklung bietet noch eine Möglichkeit, da die Inter­pretierung eine wichtige Hilfe zu den weiteren Ausgrabungen leisten kann. Abb. 3—4. Vertikolochsige Aufnahmen mit Hilfe des Nyléns Phototurm (Arbeitstelle Nr. 9/1978 in Fenékpuszta) 217

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