Savaria - A Vas Megyei Múzeumok értesítője 7-8. (1973-1974) (Szombathely, 1979)

Természettudomány - Schmidt Egon: Adatok Vas megye kisemlősfaunájához baglyok táplálékvizsgálata alapján

te Rippen, denen sich keilförmige Leisten und an den Seiten Pseudolappen anschließen, Schnei­de beschädigt (Taf. 2, 6). 7. Fragmentarisches Tüllenbeil; unter dem Rand waagrechte Rippen und Pseudolappen (Taf. 2, 7). 8. Bruchstück eines Tüllenbeiles; Rand profiliert. Den waagrech­ten Rippen schließen sich eine Y-förmige, zu beiden Seiten davon geschwungene Leisten und Pseudolappen an (Taf. 2, 8). 9. Bruchstück eines ähnlichen, kleineren Tüllenbeiles (Taf. 2, 9). 10. Zwei ähnlich verzierte, fragmentarische Tüllenbeile (Taf. 2, 11—12). 77. Fragmentarisches Tül­lenbeil (Taf. 2, 10). 12. Fragmentarisches Tüllenbeil. Unter den waagrechten Rippen eine senk­rechte Leiste und zu beiden Seiten pseudolappenförmige (Taf. 2, 13). 13. Verschiedene Rand­und Schneidenstücke von Tüllenbeilen ; an ersteren mit einer Ausnahme Rippenverzierung (Taf. 2, 14—23). 14. Sieben Griffzugensicheln mit nachträglich eingeschlagenem Loch. Die innere Randleiste der Griffzunge setzt sich an der breiten Klinge fort und biegt vor der Spitze zum Rücken. Die Gußzapfenstellen am Rücken (Taf. 3, 1—4, 6—8). 75. Griffzunge einer ähnlichen Sichel (Taf. 3, 11). 16. Griffzungensichel, ebenfalls mit sehr breiter Klinge; die Leiste endet vor der Spitze: ab­gebrochen. Die Griffzungenränder schräg gekerbt, an der Außenseite eine Knubbe, wie sie den älteren eigen ist, und hier war der Gußzapfen. In der Griffzungenmitte senkrechte Leiste Taf. 3, 9). 17. Klinge einer ähnlichen Sichel (Taf. 3, 5). 18. Ähnliche Sichel; die Griffzungenränder sind schräg gekerbt. Die Spitze ist abgebrochen (Taf. 3, 10). 19. Vier Bruchstücke von Griffzungensi­cheln (Taf. 3, 12—15). 20. Bruchstück einer ähnlichen Griffzungensichel wie Nr. 18; Ränder ebenfalls schräg gekerbt (Taf. 4, 1). 27. Bruchstück einer Griffzungensichel; die Stelle des Guß­zapfens an der Knubbe (Taf. 4, 2). 22. Fehlguß einer Griffzungensichel mit Leiste zwischen den beiden Kanten. An der Knubbe Stelle des Gußzapfens (Taf. 4, 3). 23. Sichelspitzen (Taf. 4, 4—10, 13—14). 24. Bruchstücke von Sichelklingen (Taf. 4, 11—12, 15—29; an den meisten Lei­ste unter dem Rücken). 25. Griffdornmesser mit geschwungenem Rücken (Taf. 4, 30). 26. Ge­schwungene Messerklinge; Griffzunge moderne Ergänzung (Taf. 4, 32). 27. Griffdornmesser; unter dem Rücken in zwei Reihen kleine Halbkreise, Klinge geschwungen ; modern ergänzt (Taf. 4,34). 28. Messerspitze (Taf. 4, 31). 29. Drei Bruchstücke von Messerklingen (Taf. 4, 33, 35—36). 30. Ahle mit rechteckigem Querschnitt (Taf. 5, 1). 37. Fragment einer Lanzenspitze (Taf. 5, 2). 32. Blattfragment einer Lanzenspitze (Taf. 5, 3). 33. Annähernd zylindrisches Röhrchen (Taf. 5, 4). 34. Bruchstück eines Ringes mit dreieckigem Querschnitt (Taf. 5, 5). 35. Zwei Ringe mit rhombischem Querschnitt und ein Bruchstück (Taf. 5, 6—8). 36. Stark abgenützter Ring (Taf. 5, 9). 37. Salta leoni (Taf. 5, 10, 33, 51). 38. Bronzestückchen in zwei Reihen entgegengesetzt schraf­fiert; vielleicht von der Tülle einer Lanzenspitze (Taf. 5, 11 und Abb. 5, 6). 39. Armbänder mit offenen Enden aus Bronzebändern; verziert (Taf. 5. 13—18, Abb. 5, 1). 40. Ähnlich verzierte Armbänder (Taf. 5, 19—20). 41. Ähnlich verzierte Armbänder, Enden mehr auseinandergezogen (Taf. 5, 23—24). 42. Ähnliches Armband, doch anders verziert (Taf. 5, 21, Abb. 5, 2). 43. Ähn­liches Armband mit einer abweichenden Verzierung (Taf. 5, 22, Abb. 6, 3). 44 Zwei ovale, nicht verzierte Armbänder und ein verriertes (Taf. 5, 25—27, Abb. 5, 4). 45. Bruchstücke von ähnlich verzierten Armbändern wie Nr. 42 (Taf. 5, 34—36). 46. Ähnliche Armbandbruchstücke wie die beschriebenen (Taf. 5, 12, 29—32, 37—39). 47. Flaches Armbandbruchstück mit Wolfszahnmu­ster; die Dreiecke sind schraffiert (Taf. 5, 50; Abb. 5, 5). 48. Schalenknaufschwert mit profilier­tem Griff. An der Klinge breite Mittelrippe. Dazu gehört eine Schwertscheide mit Randstück und einer mit Linienstreifen verzierten eigentlichen Scheide, die unten in einem flachen Knopf endete (Taf. 6, la —b). 49. Griffzungenschwert mit drei Nieten, randparallelen Linien an der im unteren Drittel breiteren Klinge. Dazu gehörte eine Scheide mit Randstück, das dem Ausschnitt des Heftes angepaßt ist. Die Holzscheide, offenbar aus zwei Holzlamellen, war mittels vier Blechspangen zusammengehalten (Taf. 6, 2a —b). 5 Beide Scheiden wurden von J. Lázár rekon­struiert. Während des II. Weltkrieges gingen beide Schwerter verloren. Erhalten blieben nur kleine Holzteile der Scheide (Taf. 7, 6a —c). 50. 239 Ringe und vier Bruchstücke (Taf. 7, 1—5). Die meisten haben einen rhombischen 86

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