Savaria - A Vas Megyei Múzeumok értesítője 4. (1966-1970) (Szombathely, 1973)

Évi jelentés a Vas megyei múzeumok 1965., 1966–1970. évi munkájáról - Savaria Múzeum, Szombathely - Bárdosi János: A Néprajzi Osztály jelentése

joden der geschlosseneren, dichteren abgesondert werden. Nicht nur die Authentizität, sondern auch die Fühlbarmachung der Landsehaftsstammung spricht hierfür." (Prog­raimimprojekt S. 23.) Das Prograimmprojekt bestimmt ausser den vorgeschlagenen Gebäuden — abgesehen von den kleineren Objekten (Brunnen, Taubenschlag, Hühnerstall, Friedhofskreuz, Grabenbolz usw.), die nur in Form von Typenbeispiclen vorhanden sind — neben den Photos und Grundrissen auch Angaben über die Epoche, den Baustoff, die Feuerungs­cinrichtung, Dachkonstruktion und den Zustand. (Mit den Reservegebäuden zusammen insgesamt mehr als vierzig Objekte.) Das Ifiür die I. Baruperiode uns zur Verfügung gestellte 4 Joch grosse Gelände des Mu­seumsdorfes (bestimmte im wesentlichen den Rahmen der Anlage und das Mass des Projekts. „Glücklicherweise sind im Grosisiteil unseres (Kamitats reihenweise angebrachte, Bandgrundstiüciklhiafe 'vorherrschend, wodurch auch die Einrichtung dafür sprach, dass ein Teil der Grandisitückigruppen auf diese Weise arrangiert iwird. Damit konnte viel Platz erspart weriden." (iProgramimprojekt 'S. 33.) Die Häuser der .Siedlungen im Őrség und im Wendgiebieft erfordern wegen ihrer weniger dichten Anordniung bereits grösseres iGeländc. Für die Gebäude dieser Landsohalftseiiinhoit wählen wir einen künstlich erhobenen Hügel, welcher auch auf das Gebiet der II. Bauperiode übergreifen wird. Das Programmprojekt enthält auch eine Anordnungsskizze, auf welcher auf der rechten Seite des halbkreisförmigen Weges der nach Einschaltung der IL Bauperiode zu einem Ring wird — die Reihenhäuser, d. h. die Bandgrunds Klek-Baucrnhöfe, auf der linken Seite hingegen die Gebäude der undichten Siedlungen angeordnet sind. Ausser den Obenerwähnten behandelt das Prograimmprojekt noch die Probleme der Geländeplanung und der Ausführung, die Etappen der Bauarbeiten, die organisatori­schen, wirtschaftlichen und Personalfragen des Museumsdorfcs, die perspektivische Ent­wicklung und — als direkt anschliessendes Thema — den Schutz des Volksdenk­mälensemlblcs, der Reservate an Ort und Stelle. Das Programimprojekt wurde nach Gutachtung der Fachkreise und des Rates im Juni Ii967 dem Projektiierungsibiüro des Komitatsrates von Vas, dem VASITERV, mit dem Auftrag übergeben, auf Grund dessen für das ganze Gebiet des Museumsidorfes ein komplexes Anordnungsprojekt und ausserdem für das Terrain der I. Bauperiode auch ein Bebauungsprojekt anzufertigen, welches die Stellen sämtlicher Gebäude, die Grund­stückgrenzen der Bauernhöfe und die Gliederung des Geländes festlegt. Wir bestellten das Anordnungsprojekt für das ganze Gebiet von 10 Joch, um die zwei Bauperioden zu koordinieren und die Vcrkebrsverbindung mit der Stadt zu sichern. Das Anordnungs- und Bebauungeprojekt wurde vom Architekten Károly Rónai auf Grund des ausführlich bearbeiteten Prograimmprojdktis angefertigt. (Ausführlicher s. Károly Rónai: Projektierung des Dorfimuseums von Vas. Vasi Szemle, 1969. 23. Jg. Nr. 4. p. 516—522.) Dem Projekt gemäss werden die Gebäude der weniger dichten Siedlungen und die WeiribergkeUer dem Eingang gegenüber in der Mitte des Terrains auf einem künstlichen Hügel untergebracht. Diese werden ringartig von einer Strasse mit Randgrundstücken umgeben, wodurch „ . . . in jedweder Richtung eine Abge­schlossenheit erzielt, ein organischer Anschluss der zwei Bauperioden ermöglicht, und gleichzeitig die Ausstellung für die Besudher übersichtlich wird. Im Nordteil des ethno­graphischen Dorfes befindet sich der „Scheunengarten", und schliesslich am letzten Ab­schnitt des Weges der Friedhof, und schliesslich das Ausstellungsgebäude, in dem die 536

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